Aktuelle Meldungen

Wenn Sie sich in unseren ibi Newsletter eintragen, halten wir Sie per E-Mail auf dem Laufenden. Sollten Sie eine Information vermissen oder weiteres Pressematerial benötigen, kontaktieren Sie uns.

 

Derzeit forscht ibi research an der Universität Regensburg am Ein- und Verkaufsverhalten im B2B-E-Commerce. Ziel des Projekts ist neben der Ermittlung des Status quo, die Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb einer B2B-Online-Lösung (Online-Shops und/oder Marktplätze). Ein zentraler Bestandteil des Forschungsprojekts ist eine Online-Befragung, die noch bis zum 11.05.2018 läuft. Dabei werden u. a. Aspekte, wie Motivation, technische Voraussetzungen, Mitarbeiterqualifikation, Projektablauf für den Aufbau und Betrieb einer B2B-Online-Lösung analysiert.

An der Umfrage können Sie hier teilnehmen: www.ibi.de/B2B-Umfrage

Das Forschungsprojekt wir unterstützt durch: ARITHNEA, Creditreform und SIX Payment Services.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Forschungsprojekt unterstützen. Die Ergebnisse werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Am Ende der Umfrage können Interessierte Ihre Kontaktdaten eingeben und erhalten die fertige Studie. Die Studie wird im Nachgang auch kostenlos veröffentlicht gestellt.

Über Digitalisierung wird zu viel diskutiert: FinTechs gegen oder mit Banken, Innovationen auf der grünen Wiese oder integriert in den „Main Stream“, schnelle Veränderungen an der Kundenschnittstelle und/oder neue Architekturen in der Abwicklung. Deshalb ist es höchste Zeit, nach der konsequenten und überlegenen Umsetzung zu fragen: Wer hat seine PS besser auf die Straße gebracht und wo wird in der nahen Zukunft der Turbo zugeschaltet?.

Unter dem Motto „2018: das Jahr der Umsetzung“ diskutierten über 130 Finanz- und Technologieexperten beim CIBI Innovationstag in München über die Zukunft der Banken, Fintechs und anderer Finanzdienstleister. Das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg bot den Teilnehmern dafür eine attraktive Plattform.

ibi-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Gert Penzel lieferte den Anstoß: „Digitale Umsetzung heute und Experimente für morgen mischen sich wie nie zuvor im Alltagseinsatz“. Die „Neue Hausbank“ erlebt bei den Kunden eine Renaissance, allerdings ganz anders aufgestellt, als Integrator mit eigenem Marktplatz und Angeboten Dritter. Künstliche Intelligenz ist überall, vom Chatbot bis zur Kreditentscheidung; der Berater und sein digitaler Zwilling sind manchmal kaum mehr unterscheidbar. Blockchain und Bitcoin haben dagegen ihre Hype-Bewertung überwunden; da werden diverse Wunden geleckt. Und Banken werden endlich in die Marktwirtschaft entlassen, mit der Notwendigkeit zum agilen Handeln in flexiblen Lieferbeziehungen. Wer hier nicht schnell ist, wird abgeschüttelt.

Die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt skizzierte dann Anja Zerbin, Abteilungsleiterin Kommunikation und Digitale Trasformation der Deutschen Postbank, in ihrem Vortrag: Digitaler Umbau ist in Großunternehmen schwierig, aber wenn man mit einem Paket praktischer Maßnahmen zäh daran bleibt, sind die Resultate überzeugend. Die Nicht-Banken-Sicht nahm anschließend Markus W. Mosen, CEO von Concardis ein: Auch im Bereich der Payments werden wir massive Umbrüche erleben; Change ist notwendig fürs Überleben. Der Vorstand der solarisBank, Andreas Bittner, beschrieb in seiner Präsentation die überragende Bedeutung der digitalen Identität: Wenn man nicht sicher und schnell weiß, welcher Verbraucher oder welches Unternehmen einem wirklich gegenübersteht, sind der Fehlsteuerung und dem Betrug Tür und Tor geöffnet. Den Abschluss des Vormittages machte die Verleihung der ibi Website Rating Awards 2018. In der Kategorie Beratungskunde steht die Deutsche Bank oben auf dem Siegerpodest; in der Kategorie Selbstentscheider ist die TARGOBANK Spitze.

Nach der Mittagspause wurden die Tagungsthemen in zwei parallelen Fachkonferenzen vertieft. Das Spektrum reichte von der  systematischen „Innovationsmaschine“ in einer Großbank bis hin zum Einsatz von IBM Watson in der selbstbedienten Beratung. Neue Anforderungen an Payments wurden aus Sicht der Automobilindustrie beleuchtet; die zunehmende Bedeutung der „Robotic Process Automation“ in der Versicherung deutlich gemacht. Und auch Amazon Alexa fand ihre Rolle im Banking.

Zum Abschluss des Tage diskutierten Andreas Bittner (solarisBank), Markus Dauber (Volksbank in der Ortenau), Peter Fuchs (Consorsbank), Armin Gerhardt (EFiS EDI Finance Service) und Harald Weber (Allianz Deutschland) in einer lebhaften Podiumsdiskussion über den Stand der Umsetzung zwischen Mensch und Computer. Beim anschließenden Get-Together unter den Teilnehmern wurden weitere Argumente ausgetauscht – es fehlte nur der Computer als Trinkgenosse.
Die CIBI-Verantwortliche Andrea Rosenlehner konnte am Ende der 17. Auflage des Innovationstags eine sehr positive Bilanz ziehen und mit dem 21.03.2019 auch schon den Termin für die nächstjährige CIBI ankündigen.

>> Pressemitteilung (pdf)

In der ersten Ausgabe der BIT für 2018 beginnen wir mit einem wichtigen Infrastruktur-Thema und arbeiten uns dann über Themen des Corporate und Retail Banking bis in den Elektronischen Handel vor.

Die Blockchain ist als neue Infrastruktur in aller Munde. Aber das Thema der Sicherheit wird dabei gerne ausgeblendet oder führt eher ein Rand-Dasein. Der erste Artikel hilft, diese Lücke mit seinem Beitrag systematisch zu schließen.

Auch der zweite Beitrag kommt aus dem wissenschaftlichen Bereich. Die Autoren denken strukturiert über zukünftige Geschäftsmodelle im Corporate Banking nach.

Der dritten Artikel dient der vertieften Betrachtung eines Produktfeldes und seiner Einsatzmöglichkeiten für Corporate und Retail Banking. Es wird das enorme Potential der Instant Payments aufgezeigt, das vor allem aus neuartigen Anwendungsmöglichkeiten resultiert.

Mit dem vierten Beitrag bewegen wir uns auf die Retail-Seite. Es werden die Potentiale des Cross-Channel-Vertriebs in der zukünftigen, digitalisierten Finanzberatung diskutiert.

Der fünfte Artikel bleibt am Point of Sale, bewegt sich aber in den Einzelhandel. Jeder von uns kennt inzwischen Dash Buttons als besonders einfache Form, Bestellungen zu platzieren.

Schließlich verfolgen wir die Einkaufs-Prozesskette weiter und gelangen zur Rechnungsabwicklung. Im sechsten und letzten Beitrag dieses Heftes wird das Potential der Digitalisierung aufgezeigt.

 

  • Peter Roßbach: Sicherheit bei Blockchain-Anwendungen
  • Harmony El Kherdali, Jürgen Moormann, Francesco Pisani: Development of new business models for corporate banking: Four scenarios
  • Michael Salmony: The Future Use of Instant Payments The real benefits, much beyond mobile P2P, especially for business
  • Sabine Pur, Anette Nickels, Alina Grundmann: „Bestellung auf Knopfdruck“ – Der Einsatz von Dash & Order Buttons im Online-Handel
  • Martin Eberhard: Der Weg in die Finanzberatung 4.0 führt über den Cross-Channel-Vertrieb
  • Holger Seidenschwarz: Status quo der Rechnungsabwicklung in Deutschland
BIT Titelseite web 

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für die elektronische Ausgabe der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Im Rahmen der diesjährigen CIBI, der Conference in Innovation in the Banking Industry, fand die Verleihung der ibi Website Rating Awards 2018 für die besten Banken-Websites statt.

Evaluiert wurden dafür die Internet-Auftritte der 20 nach Bilanzsumme größten deutschen Banken und Sparkassen mit entsprechender Produktpalette hinsichtlich ihrer Unterstützung der Kundengruppen Beratungskunde und Selbstentscheider. Die besten Umsetzungen zeigen in diesem Jahr die Deutsche Bank in der Kategorie „Beratungskunde“ sowie die TARGOBANK in der Kategorie „Selbstentscheider“. Vor mehr als 130 Gästen wurde dies honoriert, umrahmt von Berichten zum Status quo der Erhebung und von den beiden Sieger-Instituten.

Innovative Technologien und digitale Welten beeinflussen Anforderungen und Verhalten des Kunden bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern. Anspruchsvolle Kunden fordern gleichermaßen Individualität als auch passende Rahmenbedingungen für die Interaktion mit der Bank. Veränderungen bedingen sich durch die Nutzung neuer Frontend-Geräte, das Verhalten in Prozessen und durch die Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Informationen und Auswertungsmöglichkeiten. Weiterhin hat in diesem Kontext auch die Webpräsenz als virtuelles Schaufenster des Unternehmens seinen festen Platz im Kanon der möglichen Medien.

In der aktuellen Durchführung des Website Ratings werden ausgewählte Banken und Sparkassen in den beiden Hauptkategorien Beratungsqualität und Usability evaluiert. Die Stichprobe konzentriert sich mit der Verbreitung von Rahmenauftritten, Musterlösungen und methodischen Baukästen auf die 20 nach Bilanzsumme größten deutschen Kreditinstitute. Für die Institutsgruppe der Sparkassen und die der genossenschaftlichen Banken stehen dabei ausgewählte Einzelinstitute stellvertretend für die Gesamtheit der jeweiligen Häuser.

Die Beurteilung der Webseiten erfolgt differenziert nach Ausgestaltung für den beratungsaffinen Kunden und für den Selbstberatungs-Kunden. Betrachtet wird für beide Kundentypen jeweils die Ausgestaltung der Beratungsqualität in den Produktkategorien Konten und Karten, Konsumentenkredit, Baufinanzierung, standardisierte Spar- und Anlageprodukte, Wertpapiere und Börse sowie Versichern und Vorsorgen. Zusammen mit den Aspekten der Usability werden mehr als 700 Einzelkriterien geprüft.

Im Ergebnis positionieren sich für den Kundentypen „Beratungskunde“ die Deutsche Bank, die Sparkasse KölnBonn und die Sparda-Bank Baden-Württemberg auf den vorderen Plätzen. Die Deutsche Bank zeigt dabei ein hohes Niveau in der Erfüllung der Kriterien zur Beratungsqulität. Die Unterstützung von Anregung, Evaluation und Abschluss des Kaufprozesses ist gleichermaßen sehr gut gelungen.

In der Kategorie „Selbstentscheider“ sichern sich die TARGOBANK, die comdirect bank sowie nochmals die Deutsche Bank die Positionen auf dem Siegerpodest. Die TARGOBANK kann in der Kategorie Beratungsqualität insbesondere in der Phase der Anregung ein herausragendes Ergebnis erzielen. Auch in der Unterstützung des Kaufprozesses für den Selbstentscheider ergibt sich ein deutlicher Vorsprung vor der Konkurrenz.

Die Top 3 des ibi Website Rating 2018 für die Kundentypen „Beratungskunde“ und „Selbstentscheider“:

Tabelle

Die Gewinner des ibi Website Rating 2018 für die Kundentypen „Beratungskunde“ und „Selbstentscheider“:

DSC 0123

Von links: Dr. Anja Peters, ibi research; Vincent Werdung, Deutsche Bank; Katharina Wolters, TARGOBANK; Ulrich Zeller, Deutsche Bank; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research

>> Pressemitteilung (pdf)

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2016 fand der E-Commerce-Tag  in Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern der E-Com-Region Ortenau, der Volksbank in der Ortenau, der IHK Südlicher Oberrhein sowie zahlreichen Experten aus dem Netzwerk des E-Commerce-Leitfadens bereits zu zweiten Mal in Offenburg statt.

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen des Online-Handels, Online-Payments, Hersteller, Dienstleister und allen Interessierten – das erlebten die Teilnehmer der „E-Commerce-Tag 2018“ am 22. Februar 2018 in der Messe in Offenburg. Zahlreiche Experten aus ganz Deutschland gaben wertvolle Tipps zu Themen wie Shop-Systemen, Amazon, Google, eBay & Co. Erfolgsgeschichten aus der E-Commerce-Praxis rundeten das Programm ab. Am Vortrag gab es exklusiv für Händler, Gründer und Hersteller ein auf 30 Teilnehmer limitiertes Intensivseminar für den Einstieg in den E-Commerce. 

Offiziell eröffnet wurde der E-Commerce-Tag von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit ihrem Vortrag „E-Commerce in Baden-Württemberg und die Rolle der Politik“. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg finanzierte bereits 2016/2017 die gemeinsame E-Commerce-Reihe der Industrie- und Handelskammern, des Handelsverbands bzw. des Großhandelsverbands zusammen mit dem ibi research, ist also nah am Thema dran. Und so war das Credo der Wirtschaftsministerin: "Baden-Württemberg ergreift die Chancen der Digitalisierung und packt die Herausforderungen entschlossen an. Die digitale Transformation verändert unsere Arbeitswelt, unsere Geschäftsmodelle und unser Informations- und Konsumentenverhalten. Diesen Wandel aktiv zu gestalten, ist wesentlich für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des baden-württembergischen Handels", so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. 

Foto E-CommerceTag 2018

Bildunterzeile v.l. – Professor Dr.-Ing. Dr. h. c. Winfried Lieber (Rektor Hochschule Offenburg), Prof. Dr. phil. Thomas Breyer-Mayländer (Prorektor Hochschule Offenburg), Markus Dauber (Vorstandsvorsitzender Volksbank in der Ortenau), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Ministerin, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Siegfried Sorg (Geschäftsführer Printus GmbH), Brigitta Schrempp (Vizepräsidentin IHK Südlicher Oberrhein) und Edith Schreiner (Oberbürgermeisterin der Stadt Offenburg)

„Der E-Commerce-Anteil nimmt voraussichtlich ungebremst zu – wobei ein Teil des Wachstums natürlich daraus resultiert, dass auch der physische Präsenzhandel ein Standbein E-Commerce entwickelt. Darüber hinaus wird er in den physischen Lokationen zunehmend digitale Elemente einsetzen“ so die Eingangsworte von Prof. Dr. Hans-Gert Penzel von ibi research der Universität Regensburg, der die Moderation der illustren Gesprächsrunde mit prominenten Teilnehmern übernahm. Edith Schreiner (Oberbürgermeisterin Offenburg), Prof. Dr. Breyer-Mayländer (Hochschule Offenburg), Markus Dauber (Volksbank in der Ortenau), Siegfried Sorg (Printus GmbH) und Brigitta Schrempp (Vizepräsidentin IHK Südlicher Oberrhein) beleuchteten intensiv die Auswirkungen von E-Commerce auf verschiedene Geschäftsmodelle, deren Bedeutung für Finanzdienstleister, die Aussicht auf neue Ausbildungsberufe, wie beispielweise  den E-Commerce-Manager oder auch die Auswirkungen des E-Commerce auf den physischen Einzelhandels und diskutierten die wichtigste Maßnahmen, um den Einzel- und Großhandel in der Region Ortenau bestmöglich auf die digitale Welt auszurichten.

Am Institut ibi research, einem Beratungs- und Forschungsinstitut an der Universität Regensburg, ist ab sofort eine Stelle als studentische Hilfskraft (5 - 10 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Unsere Schwerpunktthemen:
•    Erarbeitung von Erfolgsfaktoren Künstlicher Intelligenz in der Finanzdienstleistung
•    Innovationsmonitoring und -management für Banken und Sparkassen, insbesondere auch im Bereich Unternehmenskunden
•    Digitalisierung in Banken und Sparkassen / Innovationen an der Kunde-Bank-Schnittstelle
•    Systemgestützter Beratungsprozess sowie digitale Selbstberatung
•    Webpräsenz der Banken und Sparkassen sowie mobile Websites
•    Strategieberatung und Umsetzungsbegleitung im digitalen Zeitalter


Deine Aufgaben u. a.:
•    Desk Research durch Recherche von Informationen und Sammlung von Konzept-Ideen
•    Unterstützung laufender Projekte von Konzeption bis Umsetzung und Monitoring
•    Erstellung, Umsetzung, Auswertung und Aufbereitung von Umfragen zu diversen Themen


Dein Profil:
•    Studium in Wirtschaftsinformatik, BWL/VWL von Vorteil
•    selbstständiger Arbeitsstil, analytische Fähigkeiten und ein strukturiertes Vorgehen
•    gute Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkte (insbes. Excel und PowerPoint)


Unser Angebot:
•    Projektarbeit in einem jungen Team
•    Selbstständiges Arbeiten und offene Arbeitsatmosphäre
•    Angemessene Vergütung


Bitte sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an:
ibi research an der Universität Regensburg GmbH
Dr. Anja Peters / Stefan Mesch
Galgenbergstraße 25, 93053 Regensburg
Telefon: +49 941 943-1901
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit der zunehmenden Digitalisierung passen Unternehmen auch ihre Geschäftsprozesse und IT-Strukturen an. Eine zentrale Rolle spielt hierbei häufig der Empfang und der Versand von elektronischen Rechnungen, da dies zahlreiche Kosten- und Effizienzvorteile für die Unternehmen mit sich bringen kann. Gerade der Einsatz von Cloud-Lösungen ist in diesem Zusammenhang immer häufiger anzutreffen. Bei der Planung und Einführung von elektronischen Rechnungen in der Cloud liegen die Probleme oft im Detail, etwa in der Frage der effizienten Prozessgestaltung oder der rechtssicheren Umsetzung der Archivierung.

Im Workshop „Elektronische Rechnungsabwicklung in der Cloud – So verzetteln Sie sich nicht!“ informieren Experten praxisnah und kompetent, was Unternehmen bei der Einführung und Nutzung elektronischer Rechnungen in einer Cloud-Umgebung alles beachten müssen. Er richtet sich in erster Linie an Multiplikatoren (wie Betriebsberater von Kammern oder Verbänden) sowie weitere Interessierte.

Agenda:

Erster Block: „Fundierte Basics zu E-Rechnung & Cloud“

10:30 Uhr: Begrüßung
Michael Diener, Mittelstand 4.0-Agentur Handel
Jürgen Falkner, Mittelstand 4.0-Agentur Cloud

10:45 Uhr: E-Rechnung kompakt
Michael Diener, Mittelstand 4.0-Agentur Handel

11:30 Uhr: Basiswissen Cloud-Computing
Jürgen Falkner, Mittelstand 4.0-Agentur Cloud

12:15 Uhr: Mittagspause und Gelegenheit zum Networking

Zweiter Block: „Aus dem Nähkästchen – von der Praxis für die Praxis“

13:15 Uhr: Erfahrungsberichte aus der Praxis und Diskussion mit den Teilnehmern
Dietmar Maurus, Firma Kaeser
Michael Diener, Mittelstand 4.0-Agentur Handel
Jürgen Falkner, Mittelstand 4.0-Agentur Cloud

15:00 Uhr: Ende des Workshops

Die Veranstaltung wird von den Mittelstand 4.0-Agenturen Cloud und Handel organisiert. Die Teilnahme daran ist kostenfrei.

Bitte melden Sie sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an und beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Nutzung von Marktplätzen, Aufbau eines Online-Shops, Integration des Außendiensts, Internationalisierung oder auch Optimierung des Payments sind nur einige Themen, die aktuell den B2B-E-Commerce bewegen. Dabei sind Patentrezepte leider Mangelware. Zudem wird der Wettbewerb durch neue Akteure immer härter. Amazon Business oder Alibaba sind hier nur Beispiele. Wer zukünftig im B2B-Online-Handel erfolgreich sein will, muss jetzt handeln. Hier setzt das ibi-Forum „B2B-E-Commerce“ an: Es gibt Herstellern, Großhändlern und auch Dienstleistern die Möglichkeit, sich zu den aktuellen Themen rund um die Digitalisierung des B2B-Handels zu informieren und mit Gleichgesinnten zu networken.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßung und Einführung
Dr. Georg Wittmann, ibi research an der Universität Regensburg

09:40 Uhr: B2B-E-Commerce 2025 – Verkauf an Unternehmen heute und morgen
Dr. Georg Wittmann, ibi research an der Universität Regensburg

10:00 Uhr: Q&A-Session: Was bewegt den B2B-E-Commerce – Diskussion der aktuellen ibi-Studienergebnisse
Johannes F. Sutter, SIX Payment Services; Stephan Vila, Verband der Vereine Creditreform e.V.; Michael Freund, Arithnea
Moderation: Dr. Georg Wittmann, ibi research

10:30 Uhr: Vom Katalog zum Multikanal-Händler – die Digital-Strategie der TAKKT AG
Peter Bruhn, TAKKT AG

11:45 Uhr: Ein Jahr Hoffmann/Contorion – ein Rückblick und ein Ausblick
Dr. Christoph Steiger, Hoffmann Group (angefragt)

12:30 Uhr:Deutschland ist nicht genug – wie kann man die Internationalisierung im B2B-E-Commerce umsetzen?
Enver Zolj, Normfest GmbH

14:15 Uhr: Aufbau des Conrad-B2B-Marktplatzes – von der Idee bis zur Umsetzung
Pietro Otto, Conrad Electronic SE

14:45 Uhr: Stahl online kaufen – was sind die Erfolgsfaktoren beim Aufbau eines Marktplatzes?
Niklas Friederichsen, Mapudo

15:15 Uhr: Q&A-Session: Braucht man einen eigenen B2B-Online-Shop oder sollte man voll auf Marktplätze und Plattformen setzen?
Hans Pretz, Mercateo AG; Pietro Otto, Conrad Electronic SE; Niklas Friederichsen, Mapudo;
Moderation: Dr. Georg Wittmann, ibi research

16:15 Uhr: Wie sich Amazon Business und der eigene Shop ergänzen – ein Erfahrungsbericht
Martin Müller, NA-LOG GmbH/Baustoffshop.de (angefragt)

16:15 Uhr: Plattformökonomie im B2B-E-Commerce – was lernen uns die bisherigen Projekte
Wolfgang Vogl, Speed4Trade GmbH

17:15 Uhr: Zusammenfassung und offene Fragerunde

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort: Mövenpick Hotel Frankfurt City, Den Haager Str. 5, 60327 Frankfurt

>> Veranstaltungs-Website mit Online-Anmeldung