Aktuelle Meldungen

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 Das Inhaltsverzeichnis der ersten Ausgabe des Jahres 2019:

  • Ein Drei-Ebenen-Modell für den zielgerichteten Einsatz von KI
  • Analytics im Bankensektor - Use Case: Test-Mining und Customer Relationship Optimierung
  • Kontaktloser Datentransfer via Near Field Communication
  • Instant Payments: Chancen und Rahmenbedingungen
  • MobilePay versus Swipp - Main insights from a Nordic country for mobile payment apps
  • Onlineshops wirken als Katalysator im Vertrieb von Finanzprodukten
  • Lean Six Sigma: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in der Finanzbranche
  • Blockchain in der Praxis - Funktionsweise und Anwendungsfälle
Titelseite BIT 1-2019 

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für die elektronische Ausgabe der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und regulatorische Themen getrieben. Instant Payments und die PSD2 können hier als regulatorische Beispiele dienen. Welche Auswirkungen haben diese Themen auf die verschiedenen Branchen? Welche Risiken und Chance bestehen? Wo gibt es auch ganz neue Geschäftsmodelle durch diese Entwicklungen? Das Seminar zeigt die aktuellen Entwicklungen im Zahlungsverkehr, gibt grundlegende Hintergrundinformationen über Instant Payments & PSD2 und stellt mögliche Reaktionsmuster sowie Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vor.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr Begrüßung

09:45 Uhr: Aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr - eine Momentaufnahme

  • Marktüberblick und Marktstruktur
  • Neue Akteure und neue Bezahlverfahren im Zahlungsverkehr
  • (Gesamt-)Kosten von Bezahlverfahren
  • Kurzüberblick über aktuelle regulatorische Entwicklungen (Instant Payment, MIF, PSD2 etc.)

10:45 Uhr: Instant Payments: die Zukunft des Bezahlens?

  • Wo stehen Instant Payments? – Innovationszyklen im ZV
  • Wer will Instant Payments? – Die Interessen der Stakeholder
  • Wer beherrscht Instant Payments? – Überlegungen zur Architektur
  • Wann kommen Instant Payments?

13:00 Uhr: Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2): Grundlagen und Inhalte

  • Hintergrund und aktueller Umsetzungsstand der PSD2
  • Zahlungsauslösedienst (PISP)
  • Kontoinformationsdienst (AISP)
  • Anforderungen an die Schnittstelle und Sicherheitsaspekte
  • Starke Kundenauthentifizierung

15:30 Uhr: Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2): Herausforderungen und Chancen

  • Diskussion der Auswirkungen der PSD2 auf verschiedene Geschäftsmodelle
  • Ändert sich die Rolle der Kreditinstitute zu Gunsten neuer Dienstleister?
  • Aktuelle Umsetzungsoptionen

16:30 Uhr Zusammenfassung und offene Fragerunde

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Referenten:

  • Swaantje Anneke Völkel ist Managing Consultant bei der PPI AG. Sie begleitete die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen aus der PSD2 in diversen Banken und moderierte Workshops zu neuen Chancen im Markt. Aktuell steht die Umsetzung des (Regulatory Technical Standard) RTS im Fokus ihrer Tätigkeit. Den Schwerpunkt bildet hier die neu zu schaffende Kontoschnittstelle sowie die geänderten Anforderungen an die starke Kundenauthentifizierung.
  • Dr. Ernst Stahl ist Director des Competence Center Digital Commerce & Payment bei ibi research an der Universität Regensburg GmbH. Seine Beratungs- und Projektschwerpunkte sind Strategisches Management, E-Business und E-Commerce, Zukunft des Handels sowie Zahlungsverkehr im Spannungsfeld von Innovation und Regulierung. Er ist ferner Autor einer Vielzahl von Veröffentlichungen sowie Moderator und Referent zahlreicher Veranstaltungen und Kongresse.

Veranstaltungsort: PPI AG, Otl-Aicher-Str. 64, 80807 München

Die Teilnahmegebühr beträgt bis 22.03.2019 nur 549,00 Euro, danach 649,00 Euro. Für Mitarbeiter von ibi-Partnerunternehmen kostet die Teilnahme pro Person 299,00 Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.

Anmeldung unter www.ibi.de/updateZV

Mit neuen Besucher- und Ausstellerrekorden ging die LogiMAT/TradeWorld in Stuttgart zu Ende. ibi research war mit vor Ort und vertrat mit einem Stand das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg. Das von ibi durchgeführte Fachforum „Herausforderung B2B-E-Commerce“ griff aktuelle Entwicklungen auf und spannte einen Bogen über die wichtigsten Themenfelder des elektronischen Handels im Geschäftskundenumfeld. Experten aus Wissenschaft und Praxis berichteten dort über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Handels im Bereich B2B und Großhandel. Am Stand von ibi research an der Universität Regensburg, Projektpartner im Augsburger Kompetenzzentrum, informierten sich die Fachbesucher über die Themen und Angebote.

Vom 19. bis zum 21 Februar fand für alle Unternehmen, die sich mit den Themen B2B-Commerce und Industrie 4.0 beschäftigen, ein Großereignis statt: die LogiMAT in Stuttgart, in deren Rahmen wieder die Kompetenz-Plattform TradeWorld veranstaltet wurde. Die Messe ging mit einem neuen Besucherrekord zu Ende: Mehr als 61.740 Fachbesucher informierten sich an den drei Messetagen über die neuesten Trends und vernetzte Prozesse im (Online-)Handel.

Am Stand von ibi research an der Universität Regensburg konnten sich Unternehmen, Verbände und Dienstleister über die Förderinitiative „Mittelstand 4.0“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie informieren. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die Themen und Angebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg. Es  unterstützt kleine bis mittlere Unternehmen und das Handwerk mit kostenlosen Angeboten auf ihrem Weg in die Digitalisierung. Das Team führte viele Gespräche und konnte neue Kontakte knüpfen.

Herausforderung-B2B-E-Ecommerce

Holger Seidenschwarz führte die zahlreichen Fachbesucher durch das Vortragsforum.

Dicht umlagert war auch das Fachforum „Herausforderung B2B-E-Commerce“, das von ibi research organisiert wurde. Experten aus Wissenschaft und Praxis berichteten dort über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Handels im Bereich B2B und Großhandel. Holger Seidenschwarz (ibi research) zeigte in seinem Impulsvortrag aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen des B2B-E-Commerce auf. Die praktische Umsetzung beleuchteten anschließend zwei Experten: Matthias Henrichs, Country Manager DACH bei Oro, und Daniel Blasberg, Projektleiter CrefoPay bei der Creditreform, erläuterten anschaulich, worauf Unternehmer bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten im B2B achten müssen und welche Fallstricke lauern.

Zuschauer TradeWorld 2019

Das Vortragsforum wurde von den Besuchern dicht umlagert.

Die LogiMAT ist die Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Die TradeWorld ist die Kompetenz-Plattform für die Optimierung der Handels- und Vertriebsprozesse in E-Commerce und Omnikanal und vermittelt Know-how für den Bereich B2B und B2C. Die Aussteller zeigten unter anderem Lösungen für die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Software, Zahlungssysteme, Intralogistik, Fulfillment und Retouren. Die TradeWorld steht somit für die Synergien zwischen Intralogistik und Handel.

Mit der Omniga GmbH & Co. KG und der Creditreform München Ganzmüller, Groher & Kollegen KG kann ibi research gleich zwei neue Partner in seinem Partner-Netzwerk, dem umfangreichsten Innovationsverbund im deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbereich, begrüßen. Das An-Institut der Universität Regensburg stellt den Partnern seine Forschungsergebnisse zur Verfügung, führt auf neutraler Plattform Experten der Banken-, Beratungs- und Softwarebranche zusammen, fördert den intensiven und fruchtbaren Dialog und unterstützt dadurch den wertvollen Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen.

Das Partner-Netzwerk von ibi research wird von Omniga GmbH & Co. KG verstärkt, einem IT-Dienstleister aus Regensburg. Die zentralen Geschäftsfelder der Omniga umfassen die Konzeption und Umsetzung von onlinebasierten Geschäftsmodellen wie digitale Dienstleistungen und E-Commerce-Shops. Für Dr. Thomas Bolz, Teamlead CRM & Collection bei Omniga, ist ein wichtiger Grund für die Partnerschaft mit ibi research: "Wir als innovatives E-Commerce-Unternehmen versprechen uns von der Partnerschaft mit ibi research vor allem einen offenen Austausch von Erfahrungen und Ideen im Bereich E-Finance und E-Business."

Mit der Creditreform München Ganzmüller, Groher & Kollegen KG gewinnt ibi research einen starken Partner im Bereich des Forderungs- und Kreditmanagements. "Die Creditreform München Ganzmüller, Groher & Kollegen KG hat sich für eine Partnerschaft mit ibi research entschieden, da wir damit einen großartigen Innovationsverbund in der deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbranche als Partner haben. Die Kombination von Praxis und Wissen verknüpft mit zahlreichen innovativen Veranstaltungen und der Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern und uns selbst aktiv in das bestehende Netzwerk einzubringen, bedeutet für unser Unternehmen einen großen weiteren Schritt in unsere digitale Zukunft", so Beate Hoffritz, Leiterin Forderungsmanagement bei der Creditreform München.

Auch ibi research-Geschäftsführer Dr. Georg Wittmann freut sich sehr über die zwei Neuzugänge: "Mit der Omniga GmbH & Co. KG und der Creditreform München haben wir zwei innovative Unternehmen als Partner gewonnen, die das Netzwerk nicht nur vergrößern, sondern mit ihrem Know-how auch qualitativ deutlich bereichern."

Weitere Informationen zu unserem Partnernetzwerk finden Sie unter https://ibi.de/partnernetzwerk.html

 

Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und Kunden auch verstehen zu können, ist es für Online-Händler essentiell, sich regelmäßig mit Veränderungen des Kundenverhaltens sowie technologischen Innovationen auseinanderzusetzen. Als geeignetes Verfahren erscheint hierzu die regelmäßige Analyse von E-Commerce-Daten. 

Im Rahmen der Studie "Data-Analytics im E-Commerce" wollten wir von den teilnehmenden Online-Händlern erfahren, inwieweit und in welcher Intensität diese heute schon die Daten in ihren eingesetzten ECommerce-Systemen analysieren. Zum Betrachtungsgegenstand zählen nicht nur Online-Shops und Marktplätze, sondern auch Tools zur Unterstützung von Online-Marketing-Aktivitäten und Social-Media-Plattformen.

Insgesamt nutzen mehr als 80 Prozent der 133 Umfrageteilnehmer ihren eigenen Online-Shop für den Online-Handel. Zudem verkauft mehr als ein Drittel auch über Amazon. Weitere Kernaussagen dieser Studie sind: 

  • 30 Prozent der Händler die einen Online-Shop nutzen, analysieren aktuell ihre E-Commerce-Daten nicht
  • 20 Prozent der Online-Händler die einen Marktplatz nutzen, analysieren dessen Daten derzeit nicht
  • Über drei Viertel setzen zur Verkaufsförderung und Kundenkommunikation auf Social-Media-Plattformen
  • Zwei Drittel der Befragten bewerben ihre Produkte mittels bezahlter Anzeigen

Die komplette Studie "Data-Analytics im E-Commerce" können Sie kostenlos herunterladen unter: www.ibi.de//Data-Analytics

Der Handel zwischen Unternehmen über Marktplätze und B2B-Online-Shops gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmenseinkäufer erwarten zunehmend die bequemen und einfachen Einkaufserfahrungen aus ihrem privaten Umfeld auch im Geschäftsumfeld, was zu einer Veränderung des Einkaufsverhaltens im B2B-E-Commerce führt. Der amerikanische Online-Riese Amazon versucht sich seit dem Jahr 2015 mit seinem B2B-Marktplatz Amazon Business einen Namen im B2B-Bereich zu machen. Seit Dezember 2016 ist der Marktplatz auch in Deutschland verfügbar.

In diesem Zusammenhang wurde bei ibi research eine Expertenbefragung mit dem Ziel einer allgemeinen Markteinschätzung zur Nutzung und Entwicklung von Marktplätzen im B2B-E-Commerce in Deutschland am Beispiel von Amazon Business gestartet. Die daraus entstandene Studie "Marktplätze im B2B-E-Commerce in Deutschland 2019" versucht die Frage zu beantworten, welchen Stellenwert der Marktplatz Amazon Business im deutschen Markt einnimmt bzw. einnehmen wird.

Die Auswertung der Expertenbefragung zeigt, dass besonders Amazon Business eine hohe Bekanntheit genießt und auch von den Umfrageteilnehmern primär genutzt wird. Die Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass Amazon Business in den nächsten fünf Jahren ein hohes Wachstum auf dem deutschen Markt erleben wird.

Zudem wird deutlich, dass viele Unternehmen die Transparenz gegenüber Amazon, die Abhängigkeit von Amazon und die Marktmacht von Amazon als Risiken betrachten. Im B2B-Markt sind die persönlichen Kundenbeziehungen wichtiger als im B2C-Markt. Diese können auf einem Marktplatz wie Amazon Business verloren gehen. Kleinere Marktplätze können zwar nicht die Anzahl an Lieferanten anbinden, die Amazon Business innerhalb von weniger als zwei Jahren in Deutschland anbinden konnte, allerdings das Vertrauen der Einkäufer wahren.

Der Trend im B2B-E-Commerce geht immer weiter in Richtung eines Marktplatzmodells wie Amazon Business. Für Einkäufer stellt Amazon Business eine einfache, bequeme und aus dem persönlichen Umfeld bekannte Art der Beschaffung dar.

Die komplette Kurzstudie "Marktplätze im B2B-E-Commerce in Deutschland 2019" können Sie kostenlos herunterladen unter: www.ibi.de/B2BMarktplaetze2019

 

Kunden verstehen ist für Online-Händler essentiell, deshalb kommt der regelmäßigen Analyse von E-Commerce-Daten eine wesentliche Schlüsselrolle zu.

Wie können Online-Händler und Unternehmen ihre Conversion mit Hilfe des Einsatzes von Data-Analytics optimieren? Welche Rolle spielt dabei heute schon das allgegenwärtig diskutierte Thema "Künstliche Intelligenz"?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem praxisorientierten Workshop "Data-Analytics & KI im E-Commerce" am 09. April in München.

Der Workshop vermittelt Ihnen Expertenwissen aus der Praxis und erklärt Ihnen anhand von Beispielen, wie Sie bei der Analyse Ihrer Daten vorgehen können und welche Möglichkeiten Ihnen der Einsatz von KI bietet. So erfahren Sie, welche Plattform wie zu welcher Strategie und Zielgruppe passen kann und welche Fehler man vermeiden sollte.

Das Tagesprogramm:

  • 9:30 Uhr Begrüßung und Einführung
  • 09:40 Uhr: Conversion-Optimierung unter zur Hilfenahme von Data Analytics
  • 10:30 Uhr: Vorstellung und Interpretation der Ergebnisse der ibi-Studie zum Thema "Data-Analytics im E-Commerce"
  • 11:30 Uhr: Die Welt der Künstlichen Intelligenz und die Auswirkungen auf den E-Commerce
  • 13:30 Uhr: Die Grenzen von Google Analytics und wie man sie überwindet
  • 14:15 Uhr: Visualisierung von Datenzusammenhängen aus unterschiedlichen Quellen/Silos zur Steigerung des Umsatzes bzw. zur Minimierung der Kosten
  • 15:30 Uhr: Blick in die Zukunft: automatisierte Analyse von Social Media Daten und Produktrezensionen mittels Machine-Learning
  • 16:00 Uhr: Zusammenfassung der Ergebnisse und offene Fragen
  • 16:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Referenten:

  • Michael Diener und Manuela Paul sind Senior Consultant im Competence Center Digital Commerce & Payment bei ibi research an der Universität Regensburg.
  • Daniel Wrigley ist Senior Consultant für Search, Big Data & Analytics bei der SHI in Augsburg.

Veranstaltungsort ist das ecos office center münchen, Landshuter Allee 8, 80637 München.

Die Teilnahmegebühr für Händler und Hersteller beträgt bis 17.03.2019 nur 499 € anstelle von 599 €. Dienstleister zahlen bis 17.03.2019 nur 799 € anstelle von 999 €. Für ibi-Partnerunternehmen beläuft sich der Preis für die Teilnahme auf 299,00 €. Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, um eine intensive und individuelle Betreuung der Teilnehmer gewährleisten zu können.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter http://www.ibi.de/DAKI-Workshop.

 

Was bringt 2019 digital? Welche Rolle spielt der E-Commerce? Und wie kann ich Teil der dynamischen Umgebung bleiben?

Das sind nur einige Fragen, die am 11.03.2019 bei der Zukunftsveranstaltung "The Future is now!" der Creditreform München beantwortet werden.

Folgende Keynotespeaker präsentieren:

  • Dr. Georg Wittmann - ibi research: Es war einmal der stationäre Einzelhandel und die "böse" Digitalisierung
  • Ralf Mager - Lodenfrey: Digitale Transformation und technische Herausforderungen meistern
  • Florian Kappert - Bilendo: Vom Start-Up zum Großprojekt
  • Thomas H. Kaspar - Ippen digital: 5 Digitalbegriffe, die 2019 jeder kennen muss
  • Daniela Streifler & Mark Kopischke - Bayerisches Landeskriminalamt: Cyber Crime im E-Commerce
  • Weitere Keynotespeaker folgen

Die Veranstaltung geht von 14:00 Uhr - 20:00 Uhr.

Die Teilnahmegebühr beträgt: für Shops und Agenturen 199 EUR, und für Start-Ups 99 EUR.

Veranstaltungsort:
upside east Level 9 und Level 10
Rosenheimer Straße 145d
81671 München

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.creditreform-muenchen.de/the-future-is-now/