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ibi research untersucht mittels einer Online-Befragung den Einsatz und die Anforderungen von öffentlichen und kommunalen Institutionen in den Bereichen Payment und Rechnungsabwicklung. Die Teilnahme an der Unfrage ist unter www.ibi.de/egovernment2018 bis Mitte September möglich.

ibi research an der Universität Regensburg untersucht regelmäßig aktuelle Trends und Anforderungen im Bereich des Zahlungsverkehrs und der elektronischen Rechnungsabwicklung. Mit dieser Befragung möchten wir insbesondere den Einsatz und die Anforderungen von öffentlichen und kommunalen Institutionen in den Bereichen Payment und Rechnungsabwicklung beleuchten.

Ziel des aktuellen Projektes ist die Erstellung einer Studie, die mittels einer Online-Befragung unter Kommunen und kommunalen Institutionen erhebt, wie diese mit den Entwicklungen im Bereich E-Payment und E-Invoicing umgehen (Status quo) und wie deren Wünsche, Anforderungen und Bedarfe aussehen. Diese Thematik umfasst mehrere Aspekte: Zum einen fällt darunter das Angebot von Zahlungsverfahren für Bürger, die Leistungen, Bescheide o.ä. zu begleichen haben. Zum anderen umfasst die Thematik auch die kompletten internen Bearbeitungsprozesse von Rechnungsein- und -ausgang; nicht zuletzt sind diese Prozesse getrieben durch regulatorische Vorschriften, die bis 2020 die Fähigkeit öffentlicher Auftraggeber zur elektronischen Rechnungsverarbeitung erfordern.

Die Beantwortung unserer Fragen dauert ca. 5 Minuten. Ihre Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.

Der Fragebogen ist gegliedert in Fragen rund um Ihre Paymentprozesse einerseits und ihre Rechnungsbearbeitungsprozesse andererseits.

Die Befragung wird von ibi research an der Universität Regensburg durchgeführt und von der GiroSolution GmbH - ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe - und der giropay GmbH unterstützt. Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie unsere Forschung. Die Ergebnisse der Befragung werden in Form einer kostenlosen Studie veröffentlicht. Gerne senden wir Ihnen die Ergebnisse zu.

Die Umfrage finden Sie unter www.ibi.de/egovernment2018

Die Teilnahme ist bis mindestens 14. September möglich.

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Die Dozentin Eva-Maria Trummer, selbst mit ihren jungen 27 Jahren Geschäftsfrau, begeisterte die Teilnehmer des ibi-Workshops „Social-Media-Marketing“ am 26. Juli in Nürnberg mit ihren Kenntnissen beim Umgang mit Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram, YouTube und Pinterest. Die Augenoptikmeisterin ist selbst Inhaberin und Geschäftsführerin eines Optikfachgeschäfts (www.optikmeisterei.de) in Erlangen. Sie musste sich in dieser hochkonkurrierenden Branche etwas einfallen lassen, um aufzufallen und zielgerichtete Werbung zu machen, die auch wahrgenommen wird. Ihre dabei gesammelten Erfahrungen und ihr Wissen gab sie gerne an die Teilnehmer dieser Veranstaltung weiter, zusammen mit etlichen Tipps und Tricks.

Der von ibi research an der Universität Regensburg organisierte Workshop vermittelte den wissbegierigen Teilnehmern Grundlagenwissen aus der Praxis und erläuterte an vielen praktischen Beispielen, wie die sozialen Netzwerke gezielt und nachhaltig für das eigene Unternehmen eingesetzt werden können. Die Teilnehmer erfuhren, welche Plattform auf welche Art und Weise zu welcher Strategie und Zielgruppe passen kann und welche Fehler man besser vermeiden sollte. Dabei wurden viele Einsichten in die Nutzung von Social Media vermittelt und mit den Teilnehmern diskutiert, um das passende Vorgehen und eine erfolgversprechende Umsetzungsstrategie für das eigene Unternehmen ableiten zu können.

Am Ende des Tages waren die Teilnehmer, trotz der vielen neuen Informationen und eines sehr regen Dialogs während der ganzen Veranstaltung, immer noch hell wach. „Frau Trummer ist eine engagierte Unternehmerin, die in ihrer bisherigen Zeit des Unternehmertums bereits eine Menge Erfahrungen gesammelt hat.“, weiß E-Commerce-Expertin Manuela Paul von ibi research, die den Workshop organisierte und moderierte. „Dadurch ist sie natürlich authentisch, und inspiriert und motiviert gleichzeitig die Zuhörer!“, ergänzte die Expertin. Zum Schluss des Workshops wurden mit diesen Inspirationen und neuer Motivation bereits Pläne für die eigenen Umsetzungsszenarien notiert und mit den anderen Teilnehmern diskutiert.

Das hohe Interesse an diesem Thema zeigt, dass insbesondere bei den kleinen und mittleren Unternehmen der Bedarf, diese Medien zu nutzen, da ist; allerdings fehlt oftmals das Wissen. Daher wird das mit Sicherheit nicht der letzte ibi-Workshop zu dem Thema Social Media gewesen sein.

 

 

 

B2B-E-Commerce ist in aller Munde. Es herrscht teilweise Goldgräberstimmung. Digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle werden auch beim Handel mit Geschäfts- und Firmenkunden immer wichtiger. Geändertes Kunden- und Einkäuferverhalten verlangen von Herstellern, (Groß-)Händlern sowie Dienstleistern durchdachte E-Commerce-Lösungen, um den Anforderungen der Kunden heute und auch in Zukunft gerecht zu werden. Um den B2B-E-Commerce und seine Herausforderungen näher zu analysieren, haben sich ARITHNEA, Creditreform, SIX Payment Services und ibi research zusammengetan und gemeinsam eine Expertenbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie "Online-Verhalten im B2B-E-Commerce" liegen nun vor.

Status quo des B2B-E-Commerce

Rund drei Viertel der befragten Unternehmen erzielen bereits Online-Umsätze, allerdings häufig nicht in nennenswertem Umfang: 26 Prozent erzielen weniger als 5 Prozent ihres Umsatzes online. Andererseits erzielen immerhin 17 Prozent der Unternehmen mehr als die Hälfte des Umsatzes über Online-Kanäle. Der Verkauf über den eigenen Online-Shop (58 %) ist dabei inzwischen genauso bedeutend wie die Abwicklung schriftlicher Bestellungen (59 %) und der Direktverkauf über den Außendienst (54 %).

Für den Einkauf gilt Ähnliches: auch hier stehen Online-Kanäle inzwischen gleichberechtigt neben anderen Beschaffungskanälen. 53 Prozent der Experten halten es sogar für möglich, dass Produkte zukünftig (halb-)automatisiert direkt über das „Internet der Dinge“ nachbestellt werden.

Relevanz der im Online-Kanal angebotenen Informationen und Funktionen

Um im B2B-E-Commerce erfolgreich zu sein, müssen die Shops relevante Informationen und Funktionen bieten. Die für die Einkäufer relevantesten Informationen sind produktbezogen: Preis (82 %), Verfügbarkeit (80 %) und Lieferzeit (70 %). Dasselbe gilt für die wichtigsten Shop-Funktionalitäten. Hier stehen eine ausgefeilte Suchfunktion (74 %) und die Anzeige kundenindividueller Preise (68 %) im Vordergrund.

Zahlungsverfahren spielen auch im B2B-Bereich eine große Rolle

Die beliebteste und gleichzeitig am häufigsten angebotene Zahlungsweise stellt immer noch die Zahlung per Rechnung dar. Auch Zahlungsverfahren, die man bisher eher aus dem B2C-Bereich kennt, spielen eine zunehmend wichtigere Rolle im B2B-Bereich. Nahezu alle Unternehmen (94 %) bieten ihren Kunden die Rechnung als Bezahlmethode an. Für Neukunden gilt dies aber nicht in jedem Fall, hier sind es 55 Prozent. Neukunden wird dagegen häufig die Zahlung per Vorkasse angeboten (80 %). Interessant: Auch PayPal wird in sechs von zehn Fällen als Bezahlmethode angeboten.

Blickt man fünf Jahre in die Zukunft, gewinnt insbesondere die Firmenkreditkarte an Bedeutung (+ 28 %).

Marktplätze halten auch im B2B-Bereich Einzug

Gut ein Viertel der Unternehmen verkauft mittlerweile auf B2B-Marktplätzen. 31 Prozent der befragten Unternehmen verkaufen auf Amazon Business; dies sind doppelt so viele wie beim zweitmeistgenutzten Anbieter, mercateo. Als größter Vorteil von Amazon Business wird die hohe Reichweite (59 %) gesehen. Unternehmen, die Amazon Business nicht für den Verkauf nutzen, nennen die starke Abhängigkeit (67 %) und zu hohe Gebühren (50 %) als Gründe. Häufigste Schwierigkeit bei der Nutzung von Marktplätzen sind immer noch die Produktdaten, die oftmals nicht in einer geeigneten Qualität für die Nutzung im E-Commerce vorliegen.

Der Einstieg in den E-Commerce als strategisches Projekt

Die wichtigsten Gründe für die Entscheidung, Produkte/Leistungen online zu verkaufen, sind laut den Befragten die Umsatzsteigerung bzw. die Generierung von Zusatzumsatz (52 %), gefolgt von der Erschließung neuer Kundengruppen (40 %) sowie der Digitalisierung von Prozessen (38 %).

Zwei Drittel (68 %) der Unternehmen haben eine externe Agentur für die Abwicklung des E-Commerce-Projekts beauftragt. Dabei sind die wichtigsten Auswahlkriterien für die Wahl einer geeigneten Agentur die technischen Fertigkeiten und das Know-how der Agentur (84 %), der Preis folgt als zweitwichtigstes Kriterium (77 %), der Erfahrungsnachweis der Agentur sowie die Spezialisierung auf B2B-Projekte liegen knapp dahinter (74 %).

Die Erfahrung und das technische Know-how der Agentur sind insbesondere auch deshalb relevant, da bei vielen B2B-Projekten die Integration bzw. Anpassung der Unternehmensprozesse zu unerwarteten Problemen führen kann. In 36 Prozent der Fälle war der Aufwand in einem B2B-Projekt für diese Aufgabe auch höher als erwartet.

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Wir untersuchen regelmäßig aktuelle Trends und Anforderungen im Bereich des Zahlungsverkehrs. Mit unserer aktuellen Befragung möchten wir insbesondere den Einsatz und die Anforderungen von Händlern im Bereich "Ratenkauf" untersuchen.

Hier gelangen Sie zur Umfrage: https://www.ibi.de/ratenkauf2018

Die Befragung richtet sich an Einzelhändler aller Größenklassen, sowohl Online-Händler als auch Händler mit stationärer Präsenz. Bitte nehmen Sie auch teil, wenn Sie Ihren Kunden keinen Ratenkauf anbieten.

Die Befragung wird von ibi research an der Universität Regensburg durchgeführt und von der TeamBank AG unterstützt. Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie unsere Forschung. Die Ergebnisse der Befragung werden in Form einer kostenlosen Studie veröffentlicht. Wir senden Ihnen die Ergebnisse gerne zu.

Die Dauer der Befragung beträgt etwa 10 Minuten. Ihre Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.

Das ibi-Seminar "Erfolg mit Amazon" am 17. Oktober 2018 in Frankfurt und am 18. Oktober in Nürnberg ist ideal geeignet für Entscheider und Führungskräfte von Markenherstellern und Händlern.

Header-Webseite

Erfahren Sie an nur einem Tag alles, was relevant ist, um erfolgreich über Amazon zu verkaufen. Lernen Sie alles Wissenswerte über das System Amazon, insbesondere, wie Sie Ihre Produkte erfolgreich auf dem weltweit größten Marktplatz verkaufen können.

Mit folgenden Inhalten:

  • Das Amazon Ökosystem verstehen
  • Vendor vs. Seller Central
  • Amazon als Produktsuchmaschine und andere Performancefaktoren
  • Amazon SEO
  • Amazon Marketing
  • Analytics & Reporting

Die Referentin:

Camilla Werner ist selbstständige E-Commerce-Beraterin. Durch ihre langjährige Arbeit bei einem führenden internationalen Markenhersteller, dort verantwortlich für das Verkaufen auf Amazon, bringt sie jede Menge Erfahrung im internationalen Handel auf Amazon mit.

Die Teilnahmegebühr beträgt für Händler und Hersteller bis 21.09.2018 nur 399 Euro, danach 499 Euro. Die Händlerkonditionen gelten auch für Kammern und Universitäten. Dienstleister zahlen bis 21.09.2018 nur 699,00 €, danach 799,00 €. Für Mitarbeiter von ibi-Partnerunternehmen kostet die Teilnahme pro Person 199,00 Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie in der Anlage und unter www.ibi.de/Amazon-F bzw. www.ibi.de/Amazon-N.

Die Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben fehlt dabei häufig nicht nur das Wissen um die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Lösungen, sondern auch die Ressourcen, sich damit zu beschäftigen und die Digitalisierung im eigenen Unternehmen voranzutreiben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert daher gezielt diese Unternehmen mit einem neuen Förderprogramm „go-digital“. Autorisierte Beratungsunternehmen unterstützen dabei durch Beratungsleistungen und die Umsetzung der in diesem Rahmen empfohlenen Maßnahmen.

Das geförderte Themenfeld umfasst nahezu alle Bereiche, in denen Unternehmen durch die Digitalisierung berührt werden. Ein modularer Aufbau soll hierbei die einzelnen Bereiche für kleine Unternehmen übersichtlicher gestalten. Dazu zählen die Module „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Gefördert werden dabei Beratungsleistungen im Umfang von bis zu 30 Personentagen, aber auch die Installation und Inbetriebnahme individueller Software-Lösungen sowie notwendige Anpassungen von Standardsoftware an unternehmensspezifische elektronische Geschäftsprozesse. Nicht gefördert wird die Anschaffung von Hardware oder Standardsoftware.

ibi research ist für alle drei Module als Beratungsunternehmen autorisiert worden.

Kleinen und mittleren Unternehmen (mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, unter 100 Mitarbeitern und mit maximal 20 Mio. Euro Umsatz) steht damit eine sinnvolle Förderung zur Verfügung, die sie auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützt, egal ob es um die Einführung digitaler Prozesse, die Herstellung von digitaler Sichtbarkeit, den Aufbau eines Web-Shops oder die Verbesserung der Informationssicherheit geht.

„Wir sind froh, dass es dieses Förderprogramm gibt, denn so können auch kleine Unternehmen die Digitalisierung für sich nutzen“, so Holger Seidenschwarz von ibi research, der das Förderprojekt auf Seiten des Instituts koordiniert.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter www.bmwi-go-digital.de.

Für Fragen steht Ihnen Holger Seidenschwarz unter der Telefonnummer 0941/943 1915 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

Der Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI) scheint derzeit in aller Munde, auch in der Finanzdienstleistungsbranche. Erste Anwendungen – z. B. intelligente Chatbots – sind bereits unter dieser Flagge am Markt platziert. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein sehr heterogenes, teilweise sehr undifferenziertes Bild schon allein zur Beurteilung der Relevanz von Künstlicher Intelligenz.

Ziel dieser Befragung von ibi research ist es daher, einen Überblick über den heutigen Stand und die erwartete Entwicklung des Einsatzes von KI in Banken und Sparkassen zu erhalten. Dies soll insbesondere durch Betrachtung typischer Use Cases entlang der Prozesskette geschehen.

Hier gelangen Sie zur Umfrage: https://www.ibi.de/ki-in-banken

Die Befragung steht Ihnen bis zum 26.07.2018 zur Verfügung.

Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet und streng vertraulich behandelt. Die Speicherung und Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich in Deutschland.

Als kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme stellen wir Ihnen gerne eine Zusammenfassung der Ergebnisse zur Verfügung. Möchten Sie diese erhalten, dann geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse am Ende der Umfrage an.

Haben Sie darüber hinaus Fragen oder Anregungen zur Befragung, so erreichen Sie uns gerne per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit der Finastra International GmbH und der SEEBURGER AG begrüßt ibi research zwei neue Partner in seinem Partnernetzwerk, einem umfangreichen Innovationsverbund im deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbereich. Als unabhängiges Netzwerk ermöglicht es einen offenen und intensiven Dialog. Das ibi stellt den Partnern die Forschungsergebnisse zur Verfügung, führt auf neutraler Plattform Experten der Banken-, Beratungs- und Softwarebranche zusammen, fördert den intensiven und fruchtbaren Dialog und unterstützt dadurch den wertvollen Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen.

Finastra wurde 2017 durch den Zusammenschluss von Misys und D+H gegründet und bietet das weltweit umfangreichste Finanzsoftwareportfolio. Dies umfasst Lösungen für Retail und Corporate Banking, Transaction Banking, Treasury, Investment Banking, Kreditwesen sowie Treasury und Capital Markets. Finastra Software können Kunden im eigenen Rechenzentrum oder als cloudbasierte Lösung einsetzen.

SEEBURGER versteht sich als Motor für die digitale Transformation und ermöglicht seinen Kunden die Digitalisierung und Integration interner und externer Geschäftsprozesse. Als technologische Basis dient die SEEBURGER Business Integration Suite – eine zentrale, unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben und den sicheren Datentransfer. SEEBURGER bietet Werkzeuge und fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen.

Auch Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, freut sich sehr über die zwei Neuzugänge: „Zum einen sind Finastra und Seeburger jedes für sich hoch innovative und kreative Unternehmen. Zum anderen sind sie im Zusammenspiel mit unseren bestehenden Partnern auch Repräsentanten eines immer interessanteren Ökosystems rund um die Finanzdienstleistung.“

Wer mehr zum ibi-Partnernetzwerk wissen will, kann sich hier informieren: www.ibi.de/partnernetzwerk.html