Die zweite Ausgabe der BIT in 2017 spannt einen Bogen von Architekturen etablierter Banken über die Rolle und Bewertung von FinTechs bis hin zu finanziell relevanten Fragen im E-Commerce und im Multikanal-Commerce.

In der vorliegenden zweiten Ausgabe der BIT für 2017 konzentrieren wir uns stark auf digitale Lösungen für Finanzdienstleistungen, und zwar sowohl aus FinTech-Sicht als auch aus Sicht der etablierten Banken. Den Abschluss bildet dann allerdings ein besonders spannendes Thema des E-Commerce.

Der erste – wissenschaftliche - Artikel bewertet Geschäftsmodelle von FinTechs nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ. Er wendet dazu ein Simulationsmodell an, das bereits in einem Artikel in Heft 1/2017 vorgestellt wurde.

Im zweiten Beitrag geht es ebenfalls um die Bewertung der Wirkung von FinTechs. Allerdings wird hier die Sicht einer etablierten Bank eingenommen, die die Kooperationsmöglichkeiten mit FinTechs hinsichtlich der zu erwartenden Wertschöpfung systematisch beurteilen möchte.

Die dritte Arbeit versetzt sich nochmals in die Position großer Finanzdienstleister und zeigt am Beispiel von Finanzierungslösungen, mit welchen konkreten Ansätzen sie die Digitalisierung unter Einsatz einer bi-modalen IT erfolgreich vorantreiben können.

Der vierte Artikel wechselt auf die Wertpapierseite. Er beschreibt die Möglichkeiten des Einsatzes der Blockchain für die Post-Trade-Verarbeitung und zeigt damit die Potentiale von Smart Contracts am konkreten Beispiel auf.

Auch der Zahlungsverkehr soll in diesem Heft nicht zu kurz kommen. Im fünften Beitrag werden die Überlegungen einer Großbank zu Potentialen und erfolgsträchtigen Lösungen für Mobile Payments vorgestellt.

Nach der Sicht auf die verschiedenen Produkte folgt im sechsten Artikel der Blick auf deren Erstellung durch agile Entwicklungsverfahren. In einer wissenschaftlichen empirischen Analyse auf Basis der DOI-Theorie wird untersucht, welche Akzeptanzfaktoren in einer Bank für die erfolgreiche Einführung von Bedeutung sind.

Mit dem sechsten Beitrag wechseln wir in den E-Commerce. Hier werden die Ergebnisse einer breit angelegten Mystery Shopping-Studie für Deutschland präsentiert und manche (Vor-)Urteile bestätigt, andere widerlegt.

 

Die Artikel im Überblick:

  • Anwendung eines Simulationsmodells zur Bewertung der Geschäftsmodelle von FinTechs
  • Komplementär oder konkurrierend – wertsteigernd oder ruinös: Wie begegnen Banken der FinTech-Welle?
  • Modular und agil auf dem Weg zur optimalen Customer Experience: Finanzdienstleistungen überall und jederzeit
  • Kapitalmärkte und die Blockchain-Technologie
  • Digitale Transformation: Potenzial für Mobile Payment in Deutschland?
  • Akzeptanzfaktoren von agilen Vorgehensweisen – eine qualitative Untersuchung am Beispiel der Finanzbranche
  • Mystery Shopping – eine Momentaufnahme des deutschen E-Commerce
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Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind die einzelnen Artikel auch zum Preis von jeweils 8,00 Euro downloadbar.

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