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Elektronische Rechnungen: So verzetteln Sie sich nicht!

Treffen Sie Experten und erfolgreiche Praktiker bei kostenlosen Informationsveranstaltungen in Würzburg, Regensburg, Berlin und Nürnberg

Expertenwissen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bietet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mit einer kostenlosen Informationsreihe.

Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse. Angesichts eines zunehmenden Kostendrucks entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse.

Wie Sie elektronische Rechnungsprozesse erfolgreich einführen

Bei der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sind insbesondere bei Geschäften zwischen Unternehmen einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Viele Unternehmen schrecken häufig vor der Einführung der elektronischen Rechnung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten.

Umfangreiche Informationen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ erhalten Sie in der kostenlosen Informationsreihe „Elektronische Rechnungen: So verzetteln Sie sich nicht!“.

In den Veranstaltungen, die in 2011 in Würzburg, Regensburg, Berlin und Nürnberg stattfinden, werden Ihnen praxisnahe Hilfestellungen präsentiert, um elektronische Rechnungsprozesse erfolgreich in Ihrem Unternehmen einführen zu können. Erfahren Sie in Praxisberichten wie Unternehmen typische Herausforderungen bei der Umsetzung meistern konnten. In den Pausen bieten sich zudem gute Gelegenheiten zum Austausch mit den Experten und Praktikern.

Die Veranstaltung wird 2011 in vier verschiedenen Städten angeboten:
15. Februar in Würzburg
07. April in Regensburg
19. Mai in Berlin
• 2. Jahreshälfte in Nürnberg

Im Fokus stehen Umsetzungsbeispiele aus der Praxis

Zu Beginn der Veranstaltungen werden grundlegende Informationen zur Einführung in die Thematik und zur aktuellen Situation am Markt gegeben. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen werden anschließend konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in Unternehmen aufgezeigt und anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht.

Zudem erhalten die Teilnehmer ein kostenloses Exemplar des Marktüberblicks zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Der Marktüberblick enthält grundlegende Informationen über die Voraussetzungen zur Nutzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie einen umfassenden Überblick über wichtige am Markt verfügbare Lösungen.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter folgendem Link:
www.elektronische-rechnungsabwicklung.de

 
Electronic-Banking-Studie: Direktbanken vergessen das Firmenkundengeschäft

Erst 29 Prozent der auf dem deutschen Markt agierenden Direktbanken sprechen Unternehmen als potenzielle Kunden aktiv an. Damit verschenken sie margenträchtiges Neukundenpotenzial. Kommen die Vorreiter unter den Direkt-Instituten doch bei den Unternehmen gut an. Vier von fünf Firmenkunden mit einer Kontoverbindung bei einer Direktbank würden ihr Institut weiterempfehlen. Das sind Ergebnisse der Studie „Electronic Banking 2010“ des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.

Derzeit unterhält noch weniger als ein Drittel der Unternehmen in Deutschland eine Bankverbindung zu einer Direktbank. Bei kleinen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als zwei Millionen Euro ist die Bankverbindung zu einem Direkt-Institut mit einem Anteil von 34 Prozent dabei schon deutlich häufiger zu finden als bei mittleren (12 Prozent) und großen Unternehmen (13 Prozent). Lediglich acht Prozent der Unternehmen vertrauen allerdings bei ihren Bankgeschäften bisher ausschließlich auf eine Direktbank. Zudem ist bei Unternehmen, die sowohl eine Bankverbindung zu einer Direkt- als auch zu einer Filialbank unterhalten, in neun von zehn Fällen die Filialbank nach wie vor die so genante Hausbank, über die ein Großteil der Bankgeschäfte abgewickelt wird.

Die Betonung auf die überwiegende Rolle als Zweitbank spiegelt sich im Produktportfolio der aktiven Direktbanken wider. Am häufigsten werden den Firmenkunden dabei Girokonten (76 Prozent), Tagesgeldkonten und Termingeldkonten (jeweils 69 Prozent) offeriert. Dahinter folgen die Kreditkarte, der klassische Kredit (jeweils 46 Prozent) und das Wertpapierdepot (31 Prozent). Für das Finanzmanagement und die Kontoverwaltung im Electronic Banking bieten Direktbanken bisher hingegen kaum Unterstützung.

Das Produkt-Portfolio ist damit zwar noch überschaubar, aber offenbar dennoch attraktiv. Denn gut die Hälfte der Unternehmen, die derzeit noch keine Verbindung zu einer Direktbank unterhalten, kann sich dies künftig durchaus vorstellen. Nur ein knappes Drittel der Unternehmen glaubt, auch weiterhin ohne Bankdienstleistungen von Direktbanken auszukommen. Zu den wichtigsten Gründen, warum viele Unternehmen trotz des großen Interesses bis jetzt noch keine Kunden einer Direktbank geworden sind, zählt hierbei nicht in erster Linie das mangelnde Vertrauen in deren Arbeit, sondern die fehlende Bekanntheit der Produkte. Denn während lediglich jedes achte Unternehmen Zweifel an der Seriosität der Direkt-Institute anmeldet, kennen mehr als vier von zehn Unternehmen bisher schlichtweg keine Direktbank mit speziellen Angeboten für Firmenkunden.

Hintergrundinformationen

Für die Studie „Electronic Banking 2010 – Nutzen Unternehmen Direktbanken?“ wurden zum einen die Angebote von 45 in Deutschland tätigen Direktbanken analysiert, zum anderen 150 Unternehmen befragt. Die Studie ist Teil eines Studienzyklus zum Electronic Banking. Weitere Informationen zu den vorangegangen Experten- und Firmenkundenbefragungen zum Electronic Banking finden Sie hier.

 
Neue Auflage des Marktüberblicks zur elektronischen Rechnungsabwicklung ist erschienen!

Mit dem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung

Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 40 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung.

Um ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern, würden viele Unternehmen gerne Rechnungen elektronisch mit ihren Geschäftspartnern austauschen. Bei der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sind jedoch insbesondere bei Geschäften zwischen Unternehmen einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schrecken häufig vor der Einführung der elektronischen Rechnung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. ibi research an der Universität Regensburg, Träger eines Kompetenzzentrums im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), hat es sich deshalb mit der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.

Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“

Im Rahmen der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“ hat ibi research an der Universität Regensburg Anfang des Jahres einen Marktüberblick erstellt. Darin werden Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung ausführlich beschrieben und anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs gegenübergestellt. Die Informationen wurden direkt von den Anbietern mittels eines Fragebogens eingebracht.

Dieser Marktüberblick wird aufgrund der hohen Resonanz nun in der 2. Auflage veröffentlicht und enthält neben Aktualisierungen auch zahlreiche neu aufgenommene Lösungen von Dienstleistern für den Mittelstand.

Einziger Marktüberblick in diesem Umfang speziell für den deutschen Mittelstand

Der Marktüberblick enthält grundlegende Informationen über die Voraussetzungen zur Nutzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie einen umfassenden Überblick über wichtige am Markt verfügbare Lösungen. Dieser umfasst eine individuelle Darstellung des jeweiligen Dienstleistungsangebots sowie einen strukturierten Vergleich der angebotenen Funktionen. Die Auswahl bezieht sich dabei auf Lösungen von Anbietern, die deutsche Unternehmen beim Austausch rechtskonformer elektronischer Rechnungen unterstützen. Neben allgemeinen Informationen zur Lösung werden detailliert die Zielgruppe der Lösung, der Rechnungsversand und -empfang, die Formen des Datenaustauschs, die Systemintegration sowie die angebotenen Services und die Kosten betrachtet.

Viele Lösungen der im Marktüberblick betrachteten Anbieter richten sich an alle Unternehmensgrößen, insbesondere auch an kleinere Unternehmen. Durch die Nutzung eines geeigneten Dienstleisters ist es so auch dem Mittelstand möglich, für einen angemessenen Preis, ohne Investitionen in spezielle Technik, Rechnungen elektronisch auszutauschen. Dabei ist der Preis stark abhängig von der Anzahl der elektronisch versendeten Rechnungen sowie von den genutzten Leistungen.
Mit dem veröffentlichten Marktüberblick liegen fundierte Daten vor, die es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern, sich mit dem Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ differenziert auseinander zu setzen.

Der Marktüberblick ist Teil einer Reihe von Publikationen. Weitere Teile beinhalten Fallbeispiele und Umfrageergebnisse sowie einen daraus resultierenden Leitfaden zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse.

Informationsmaterialien zum Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ sowie weitere Neuigkeiten stehen kostenlos unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de zur Verfügung.

Kurzinfos zur Veröffentlichung

Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher
Teil 1: Rahmenbedingungen und Marktüberblick
2. überarbeitete und erweiterte Auflage

Inhalte:

  • Wichtige Antworten auf einen Blick
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Elektronische Rechnungsabwicklung in Europa
  • Profile der Lösungen
  • Vergleich der Lösungen
  • Weiterführende Quellen

ISBN 978-3-940416-30-8
Kostenloser Download: www.elektronische-rechnungsabwicklung.de

 
ibi Website Rating Award 2011 Kreditinstitute

Mehr als 26 Millionen Deutsche nutzen derzeit das Internet, um ihre Bankgeschäfte zu tätigen. Neben seiner Funktion als Informations- und Kommunikationsmedium hat sich das Internet auch als Vertriebskanal etabliert. Doch was macht eine informative und gleichzeitig vertriebsstarke Bankenwebseite aus? Wie gut ist der Internet-Vertrieb von Banken und Sparkasse aktuell aufgestellt?

Mit dem ibi Website Rating 2011 geben wir Ihnen umfassende Antworten auf diese Fragen. Wir zeigen Ihnen Erfolgsfaktoren, Staus quo und Best Practices im Internet-Vertrieb der Banken und Sparkassen. Mit einer Vielzahl von Anregungen und konkreten Tipps zur Optimierung der vertrieblichen Ausgestaltung Ihrer Website können Sie Beratungsqualität und Usability Ihres Webauftritts weiter optimieren. Im diesjährigen Schwerpunktthema zeigen wir Ihnen u. a. die Untersuchungsergebnisse in der Ausgestaltung des Cross Selling auf Banken-Webseiten.

Gerne möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, die Ergebnisse des ibi Website Rating 2011 persönlich und aus erster Hand zu erfahren. Seien Sie dabei, wenn am 02. Februar 2011 in Regensburg die diesjährigen Sieger bekannt gegeben und die Awards der Gesamtwertung, nach Institutsgruppen und im Schwerpunktthema verliehen werden. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, sich informell zum Thema Internet-Vertrieb auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

Das Programm:

14.00 Uhr Willkommen bei Kaffee und Tee
14.45 Uhr

Begrüßung
Prof. Dr. Dieter Bartmann, ibi research
Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research

15.00 Uhr Erfolgsfaktoren und Best Practices im Internet-Vertrieb der Banken

- Kriterien für einen erfolgreichen Inernet-Vertrieb
- Status quo im Internet-Vertrieb deutschsprachiger Institute
- Aktuelle Umsetzungen vertrieblicher Ansätze und Prozesse auf den
Banken-Websites

Anja Peters, ibi research
15.45 Uhr Verleihung der ibi Website Rating Awards 2011
16.30 Uhr

Erfolgsrezepte aus der Praxis
Praxisberichte der TOP 3 des ibi Website Rating 2011

17.15 Uhr Get Together


Veranstaltungsort:
Haus Heuport, Domplatz 7, 93047 Regensburg


>> Flyer und Anmeldeformular

 
Neue Studie: Suchmaschinen-Marketing in Direktbanken

Immer häufiger nutzen Kunden das Internet, um sich über Themen zur Geldanlage oder zum Kredit zu informieren. Damit diese Kunden die Highlights im Internet-Angebot von Banken und Sparkassen überhaupt entdecken, verlassen sich viele Institute mittlerweile nicht mehr nur darauf, dass Kunden oder potenzielle Kunden zufällig auf ihre Webseite kommen. Vielmehr versuchen sie, durch gezielte Marketingaktivitäten die Kunden auf ihre Angebote zu stoßen.

Bei mehr als einem Drittel aller Informationsprozesse, die online durchgeführt werden, kommt die Suchmaschine Google zum Einsatz. Dies bedeutet, dass neben dem direkten Aufruf einer Webseite oder dem Zugang zu einer Seite über Banner oder E-Mail-Werbung insbesondere die Sichtbarkeit des Angebots auf der Suchergebnisseite einer Suchmaschine Bedeutung hat.

Die Studie „Suchmaschinen-Marketing in Direktbanken“ vermittelt zunächst Grundlagenwissen zum Thema. Begriffsdefinitionen und Wettbewerbsverhältnisse im Suchmaschinenmarkt sind ebenso Inhalt wie Erläuterungen zur Bedeutung der Thematik z. B. durch den so genannten „ROPO-Effekt“.

Es werden die Organic und die Paid Listings von zehn ausgewählten deutschsprachigen Direktbanken mittels dafür ausgewählter Suchszenarien evaluiert. Die Suchergebnisse werden dabei nach den drei Suchtypen informationsorientiert, transaktional sowie navigational unterschieden.

Die Ergebnisse der Platzierung von Suchbegriffen sowohl in den Organic als auch in den Paid Listings machen dabei deutlich, dass auf diesen Sachverhalt bislang nur wenig geachtet wird.

Weiterer Inhalt der Studie ist die Ausgestaltung von Titel, Snippet, Anzeigentext und URL. Eine Reihe von Direktbanken kann sich hier auszeichnen, andere weisen jedoch auch Mängel auf oder erfül-len die gestellten Anforderungen nicht. So wird z. B. die Anforderung an eine Verwendung von Promotionsreizwörtern oder die Wiederholung des Suchbegriffes oft nicht umgesetzt.

Schließlich ist – wie auch immer der potenzielle Kunde durch Online-Marketing-Aktivitäten auf die Seiten einer Bank oder Sparkasse gelangt – wichtig, dass er dort optimal „empfangen“ wird. Dies geschieht entweder durch eine ansprechend gestaltete Landing Page, eine vertrieblich optimierte Einzelproduktseite oder eine übersichtliche und strukturierte Produktübersichtsseite. Auch diese Anforderungen werden in der Studie beschrieben, bewertet und mit ausgewählten Sreenshots der Best Practices visualisiert.

Informationen zur Studie:

Suchmaschinen-Marketing in Direktbanken
Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Status quo
Katharina Berger, Anja Peters, Katharina Seitz
Dezember 2010
91Seiten, 77 Abbildungen und Tabellen
ISBN: 978-3-940416-29-2

>> Flyer

>> Bestellung im ibi-shop

 
Aktuelle Umfrage: Wie läuft der Verkauf bei Online-Händlern ab?

Die Auswahl des richtigen Online-Shop-Systems fällt nicht immer leicht. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Systemen zur Verfügung, die sich in Bezug auf Funktionen zur Verkaufsförderung, Erweiterbarkeit und Kosten voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen sich Online-Händler überlegen, welche Aufgaben bei der Einführung eines Shop-Systems durch einen Dienstleister übernommen werden sollen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren und mit anderen IT-Systemen – z. B. einem Warenwirtschaftssystem – verknüpfen wollen.

Um Online-Händler bei der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Aktivitäten im E-Commerce zu unterstützen, wurde der E-Commerce-Leitfaden ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.

Die Erfahrungen von Online-Händlern sind gefragt!

Mit welchen Themen sich die Online-Händler in Bezug auf Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen, das soll mit dieser Umfrage ermittelt werden.

Die Umfrage ist unter folgendem Link erreichbar:
www.ibi.de/shop-systeme

Der Zeitaufwand für das Ausfüllen des Fragebogens beträgt ca. 15-20 Minuten. Die Ergebnisse werden anonymisiert ausgewertet und den Händlern kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.

Darum sollten sich Online-Händler beteiligen!

Silke Weisheit, Projektleiterin bei ibi research, ruft die Online-Händler zur Teilnahme auf: „In der Umfrage wollen wir Ihre Erfahrungen mit Shop- und Warenwirtschaftssystemen wissen. Mit Ihrer Beteiligung tragen Sie dazu bei, spannende Fakten zu enthüllen und das Angebot des E-Commerce-Leitfadens noch weiter zu verbessern. Sie bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie Sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können.“

Händler, die an der Befragung teilnehmen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten in den Bereichen Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern fünf gedruckte Exemplare des aktuellen E-Commerce-Leitfadens sowie fünf Jahresabonnements des e-commerce magazins und ein Jahresabonnement der Internet World Business verlost.

 
E-Payment-Barometer: Umsatzstarke Online-Händler

Die starke Konjunktur in Deutschland schlägt sich auch im E-Commerce nieder. Im aktuellen E-Payment-Barometer, einer gemeinsamen Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard, berichten 59 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber von steigenden Umsätzen in den vergangenen drei Monaten. Das entspricht einem Plus von vier Prozentpunkten gegenüber dem  E-Payment-Barometer vom September 2010. Bei 24 Prozent der Internet-Händler blieben die Umsätze konstant, während  acht Prozent niedrigere Erlöse verzeichneten.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Umsatzstärke der Webshops: Knapp ein Drittel
(30 Prozent) setzte mit seinen Angeboten mehr als 500.000 Euro um. 20 Prozent erzielen Umsätze, die über einer Million Euro liegen. „Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers zeigen einen ungebrochenen Trend zum Internethandel, der zusätzlich durch das positive wirtschaftliche Umfeld gestützt wird“, sagt Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research.

„Weiterhin konstatieren wir eine Korrelation zwischen Umsatz und akzeptierten Zahlungsmitteln“, so Wittmann. So böten beispielsweise vier von fünf größeren Händlern die Zahlung per Kreditkarte an. Auf Kundenseite nutzt dagegen die Mehrheit den Kauf per Rechnung (57 Prozent) oder die Überweisung per Vorkasse (39 Prozent). Eine mögliche Erklärung dafür, könnte unter anderem an der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bislang niedrigeren Kreditkartenpenetration liegen. So gibt es derzeit in Deutschland rund 27,4 Millionen Kreditkarten (SOURCE Branchen-Informationsdienst, Ausgabe 01-2010).

In den letzten drei Monaten ist der Anteil der Umsätze, die mit Kredit- oder Debitkarte bezahlt wurden, bei 32 Prozent der Webshop-Betreiber gestiegen. Bei 50 Prozent ist dieser Anteil konstant geblieben.

Der Schutz vor Zahlungsausfällen ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt für die Händler (68 Prozent) bei den ausgewählten Zahlverfahren. An erster Stelle stehen weiterhin die Akzeptanz und Verbreitung im deutschsprachigen Raum (74 Prozent). Auch die Kosten der Zahlungsverfahren sind sehr bedeutsam: 57 Prozent der Webshop-Betreiber gaben an, dass dies für sie wichtig sei.

Über das E-Payment-Barometer:
Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschaftsmagazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird. Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. bvh unterstützt.

Die Ergebnisse finden Sie unter: www.ibi.de/E-Payment-Barometer

 
Neue Studie: Electronic Banking 2010
Die Einführung des Electronic Banking hat einem neuen Bankentypus das Tor geöffnet, der weitestgehend auf klassische Bankfilialen verzichtet und vorwiegend elektronisch mit seinen Kunden interagiert – der Direktbank. Obwohl Direktbanken im Privatkundenbereich mittlerweile eine hohe Bedeutung erlangt haben, ist bisher wenig darüber bekannt, ob auch Unternehmen Direktbanken nutzen bzw. zukünftig nutzen würden. Deshalb hat ibi research im Auftrag der PPI AG die Angebote von Direktbanken an Unternehmen analysiert und 150 Unternehmen zu deren Nutzung befragt. Die Ergebnisse sind in diesem Band – dem fünften der Studienreihe „Electronic Banking“ – aufbereitet und kommentiert. Die Studie soll Entscheidungsträger bei Direktbanken wie bei Filialbanken dabei unterstützen, ihre Electronic-Banking-Strategie und die IT-Infrastruktur aktiv voranzubringen.

Ausgewählte Ergebnisse
  • Nur wenige Direktbanken sprechen Unternehmen bisher aktiv an.
  • Weniger als jedes dritte befragte Unternehmen nutzt Direktbanken.
  • Das Interesse an Direktbanken ist jedoch auch bei Nichtnutzern hoch.
  • Girokonten, kurzfristige Anlagen und Kreditkarten werden bei Direktbanken am häufigsten genutzt.
  • Vier von fünf Direktbank-Kunden würden ihre Bank weiterempfehlen.
  • Neben den Konditionen spricht insbesondere die einfache Form der Kontoeröffnung für eine Direktbank.
  • Viele Nichtkunden von Direktbanken kennen keine entsprechenden Angebote für Unternehmen.
  • Alle Direktbanken verfügen über ein Portal, Mobile-Banking-Apps werden derzeit aber von keiner Direktbank angeboten.
  • Drei Viertel der Direktbanken unterstützen den Zugriff über Software-Lösungen.
  • Für das Finanzmanagement und die Kontoverwaltung bieten die Direktbanken im Electronic Banking noch kaum Unterstützung.

Informationen zur Studie:

Electronic Banking 2010
Direct Banking im Firmenkundengeschäft
Status, Wünsche, Potenziale

Ernst Stahl, Thomas Krabichler, Silke Weisheit, Georg Wittmann
November 2010
76 Seiten, 54 Abbildungen
ISBN: 978-3-940416-25-4

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