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Aktuelle Meldungen

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Neue Studie: Vergleichsportale für Versicherungen

Nahezu jeder Kaufentscheidung geht heutzutage eine Recherche im Internet voraus. Auch vor dem Erwerb von Versicherungen ist die intensive Information über Anbieter und Produkte im World Wide Web üblich. Vergleichsportale für Versicherungen spielen hier eine entscheidende Rolle, da sie Transparenz der Preise und Leistungen versprechen. Neben der Information zu Versicherungsprodukten gewinnt das Internet auch für den Produktabschluss an Bedeutung. Es ist deshalb wichtig, dass Vergleichsportale aufbauend auf der Recherche des Kunden versuchen, sein Interesse für ein Produkt zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung aufzugreifen und ihm die Möglichkeit zum direkten Produktabschluss zu bieten.

Die aktuelle Studie „Vergleichsportale für Versicherungen - Kundenerwartungen, Erfolgsfaktoren und Status quo“ stellt zunächst die verschiedenen Arten der Vergleichsportale sowie die Chancen und Risiken für Versicherungsunternehmen im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Portalen dar. Darüber hinaus zeigt die Studie auf, wie die Portale den Kunden optimal in den einzelnen Phasen seines Kaufentscheidungsprozesses unterstützen, um idealerweise eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen.

Zur Analyse der Anforderungen und Erwartungen der Kunden an die Portale werden deshalb 386 Internetnutzer zur Bedeutung des Internets beim Erwerb von Versicherungsprodukten und zum Umgang mit Vergleichsportalen befragt. Sie geben dabei an, welche Kriterien für die Wahl eines solchen Portals entscheidend sind und welche Vor- und Nachteile sie in der Nutzung von Vergleichsportalen sehen. Des Weiteren werden Anforderungen der Kunden an die Vergleichsportale in den einzelnen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses dargestellt. Indem sich die Portale dieser Anforderungen annehmen, wird es ihnen gelingen, den vorhandenen Kundenkontakt aufzugreifen und zusätzliches Geschäft zu generieren.

Ein weiterer Inhalt der Studie „Vergleichsportale für Versicherungen“ ist die Evaluation der Vergleichsportale hinsichtlich ihrer Beratungsqualität. Diese Untersuchungsergebnisse deuten auf Handlungsbedarfe in allen Phasen des Kaufprozesses hin. Allerdings sind bereits erste Ansätze für eine optimale vertriebliche Ausgestaltung der Portale zu erkennen. Die Studie zeigt anhand von Screenshots Best Practices in der Ausgestaltung der Beratungsqualität der Portale und gibt Handlungsempfehlungen, damit diese eine langfristige Kundenbindung aufbauen und dadurch Ansprechpartner für alle Versicherungsbelange der Kunden werden.

Informationen zur Studie:

Vergleichsportale für Versicherungen
Kundenerwartungen, Erfolgsfaktoren und Status quo
Christiane Früchtl, Anja Peters, Katharina Seitz
108 Seiten, 56 Abbildungen und Tabellen
ISBN 978-3-940416-36-0
April 2011

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E-Commerce-Leitfaden-Team und seine Partner auf der Internet World Messe

Das E-Commerce-Leitfaden-Team sowie zahlreiche Leitfaden-Partner sind auf der Internet World Messe vom 12.-13. April 2011 in München vertreten und freuen sich auf Ihren Besuch.

Alle Online-Händler und solche, die es werden wollen, sind herzlich dazu eingeladen, das E-Commerce-Leitfaden-Team und seine Partner auf der Internet World Messe zu besuchen. Als besonderes Highlight bietet das Team Beratungssprechstunden für Online-Händler und attraktive Messeangebote.

Die Internet World Fachmesse & Kongress finden mit über 170 Ausstellern vom 12.-13. April 2011 im Internationalen Congress Center München (ICM) statt. Auch das E-Commerce-Leitfaden-Team wird mit zahlreichen Partnern am Stand G 142 und in der Fachmesse vertreten sein. Die Messe kann nach vorheriger Online-Registrierung unter www.internetworld-messe.de/Anmeldung kostenlos besucht werden. Neben den verschiedensten Ausstellern aus dem Bereich des Online-Handels erwartet den Besucher ein interessantes Rahmenprogramm mit Infoarenen, Guided Tours und Expertenforen.

Sprechstunde vereinbaren
Als besonderes Highlight können sich Interessierte ab sofort durch Angabe Ihrer Kontaktdaten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. für eine Beratungssprechstunde mit dem Team und den E-Commerce-Leitfaden-Partnern kostenfrei anmelden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Besuch. Auf dem E-Commerce-Leitfaden-Stand treffen Sie auch die Autoren der aktuellen Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ (www.ecommerce-leitfaden.de/zahlungsabwicklung) und können mit diesen über die Ergebnisse und Entwicklungen diskutieren.

Standorte der E-Commerce-Leitfaden-Partner
Neben dem E-Commerce-Leitfaden-Team sind auch zahlreiche weitere Partner des E-Commerce-Leitfadens auf der Messe vertreten. Die einzelnen Standnummern finden Sie jeweils in Klammern. atriga (G 142), ConCardis (C 046), creditPass (G 142), etracker (E 113), exorbyte (G 142), Hermes Logistik Gruppe Deutschland (G 142), janolaw (G 142), Saferpay (C 041).

Exklusive Messeangebote sichern
Für Sie als Messebesucher hält der E-Commerce-Leitfaden noch ein exklusives „Bonbon“ bereit. An den Ständen der Partner erhalten Sie spezielle Gutscheine, die es Ihnen ermöglichen, die einzelnen Leistungen der E-Commerce-Leitfaden-Partner im Nachgang zur Internet World Messe zu speziellen Konditionen zu testen.

Interessantes Rahmenprogramm und Sonderpreis
Zeitgleich zur Internet World werden vier thematisch ergänzende Konferenzen zu Facebook, Local Marketing und Affiliate Marketing mit insgesamt über 180 Fachvorträgen am Messestandort angeboten. Alle Kongresse können mit einem All-Area-Ticket der Internet World besucht werden. Mit dem speziellen E-Commerce-Leitfaden-Code „PROiwk11ibi1“ erhalten Sie einen exklusiven Sonderpreis.

Ausstellungsschwerpunkte
Die Ausstellungsschwerpunkte der Internet World liegen auf Services und Produkten im Online-Marketing und E-Commerce, E-Payment, Usability und Web-Analyse. Auch finden sich in der Messe Anbieter von Mobile Apps, Bewegtbild, Web-Infrastruktur oder Logistik.

 
Neue E-Payment-Studie – Fakten aus dem deutschen Online-Handel
Aktuelle E-Commerce-Leitfaden-Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ mit den Schwerpunktthemen Zahlungsverfahren, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung erschienen

Das Bezahlen im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen, anfallenden Kosten und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Händler mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, hat das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermittelt. Die Ergebnisse liegen nun in einer kostenlos verfügbaren Studie vor.

Vor allem die Bereiche Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung stellen eine enorme Herausforderung für Online-Händler dar. Wie Händler diese Herausforderungen meistern und welche Trends auf diesen Gebieten abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in einer Online-Umfrage ermittelt. Fast 800 Teilnehmer haben sich an der Umfrage beteiligt.

Ausgewählte Ergebnisse

Die Vorkasse- sowie Rechnungszahlung sind nach wie vor die von Händler am häufigsten angebotenen klassischen Zahlungsarten. PayPal und sofortüberweisung.de konnten ihre Anteile weiter ausbauen, wohingegen die Nachnahme von weniger Händlern eingesetzt wird als noch im Jahr 2008. Viele Händler planen ferner in Zukunft den Einsatz der Kreditkarten- und Rechnungszahlung. Generell lässt sich feststellen, dass E-Payment-Verfahren beginnen, mit klassischen Bezahlverfahren gleichzuziehen.

Vielen Händlern sind das Zahlungsausfallrisiko und auch die Höhe der Absicherungskosten bei der Zahlung per Rechnung und bei der Lastschrift zu hoch. Jedoch wären die Händler durchaus bereit, bei angemessenen Konditionen eines externen Dienstleisters die Zahlung per Rechnung bzw. Lastschrift einzuführen.

Betrachtet man das Risiko, dem viele Händler durch unsichere Zahlungsverfahren ausgesetzt sind, fällt auf, dass nur wenige vorbeugende Maßnahmen treffen, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. „Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Risikomanagement-Maßnahmen seitens der Händler eher als aufwändig eingeschätzt werden. Doch durch wohlüberlegte Risikoprüfungen und einen gezielten Einsatz von Dienstleistern kann ein enormer Nutzen entstehen“, so Stefan Weinfurtner, Research Scientist bei ibi research.

Im Gegensatz zum Risikomanagement setzen bereits viele Händler beim Forderungsmanagement auf Dienstleister: knapp zwei Drittel führen bei Zahlungsstörungen Inkasso-Maßnahmen durch; davon lassen acht von zehn Händlern die Inkasso-Maßnahmen immer oder teilweise extern durchführen. 20% der Unternehmen, die gar keine Inkasso-Maßnahmen durchführen, begründen dies mit wenig oder gar keinem Erfolg in der Vergangenheit.

Ein aktuelles Thema bleibt auch der Verkauf ins Ausland. Über drei Viertel der Händler haben ausländische Kunden – die Hälfte davon passt das Angebot an Zahlungsverfahren für ausländische Kunden an. Dabei werden jedoch oft nicht mehr oder länderspezifische Zahlungsverfahren angeboten, sondern schlicht das Portfolio auf internationale Zahlungsverfahren beschränkt. Die großen Hausforderungen beim Verkauf ins Ausland sind für viele Händler nach wie vor das Angebot kundenfreundlicher Zahlungsverfahren sowie die Geltendmachung offener Forderungen. Eine starke ausländische Konkurrenz vor Ort sehen hingegen nur 10% der Händler als Schwierigkeit an.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:

www.ecommerce-leitfaden.de/zahlungsabwicklung

E-Payment-Barometer

Um Händlern zu bestimmten Fragestellungen noch detailliertere und spezifischere Zahlen zur Verfügung stellen zu können, haben ibi research, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin „Der Handel“ das E-Payment-Barometer gestartet. Damit sollen vierteljährlich die eingesetzten Verfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis erhoben werden. Die aktuelle Befragung beschäftigt sich mit dem Thema „Internationaler E-Commerce“.

Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:

www.epayment-barometer.de
 
Verleihung der Ostbayerischen Website Awards 2011 am 18. April

Wer hat die beste und kreativste Internetseite in der Region Ostbayern? Dieses Geheimnis wird am 18.04.2011 bei der Verleihung der Ostbayerischen Website Awards gelüftet.

Vom 17. Januar bis zum 28. Februar 2011 konnten sich kleine und mittlere Unternehmen aus der Region mit ihrer Website für den Ostbayerischen Website Award bewerben. Prämiert werden die drei Websites, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln. Die Preisträger werden im Rahmen der Preisverleihung mit einer Urkunde ausgezeichnet und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.

Der Wettbewerb findet im Rahmen des bundesweiten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten NEG Website Awards (www.website-award.net) statt. Der erste Platz im Ostbayerischen Website Award ist für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert. Die Landessieger sind wiederum für den Endausscheid des Bundeswettbewerbes nominiert. Die Verleihung der mit insgesamt 9.000 Euro dotierten bundesweiten NEG Website Awards findet am 9. Juni 2011 im Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt.

Hauptbewertungskriterium beim NEG Website Award ist die Qualität der Zielgruppenansprache. Dabei ist die Aufbereitung der verfügbaren Information rund um die Produkte/Dienstleistungen ebenso relevant wie die technische Umsetzung geeigneter Funktionalitäten – unabhängig davon, ob die Website zur reinen Unternehmenskommunikation, für Geschäftstransaktionen oder auch zum Vertragsabschluss genutzt werden kann.

Programm

15:30 Uhr: Begrüßung und Einführung

Dr. Jürgen Helmes, IHK Regensburg
Dr. Georg Wittmann, E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern

15:50 Uhr: Vorstellung der Website des Gewinners des Ostbayerischen und Bayerischen Website Awards 2010: Thomas-Krenn.AG (www.thomas-krenn.com)
Manfred Schlutz, Thomas-Krenn.AG

16:00 Uhr: Vorstellung der Website-Award-Finalisten (in alphabetischer Reihenfolge):

-          Gourmondo GmbH (www.gourmondo.de)

-          Hotel Bodenmaiser Hof **** (www.bodenmaiser-hof.de)

-          Hotel Mooshof (www.hotel-mooshof.de)

-          Motorradzubehör Hornig GmbH (www.mhornig.de)

-          Sport- & Wellnesshotel Angerhof (www.angerhof.de)

Finalisten des Ostbayerischen und Bayerischen Website Awards 2011

16:45 Uhr: Preisverleihung: Ostbayerische und Bayerische Website Awards 2011

17:00 Uhr: Stehempfang / Get Together

Anmeldung

Bitte füllen Sie folgendes Formular aus und senden Sie es an die angegebene Faxnummer:

Formular zur Faxanmeldung

 

Kontakt

Sabine Pur
E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern
c/o ibi research an der Universität Regensburg GmbH
Galgenbergstr. 25
93053 Regensburg

Tel.: 0941 943-1901
Fax: 0941 943-1888

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Internet: www.ecommerce-ostbayern.de

 
Umfrage "Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen" verlängert

Nicht nur für mittelständische Unternehmen stellt Security-as-a-Service, also die Miete standardisierter Security-Lösungen nach dem Software-as-a-Service (SaaS)-Prinzip, eine mögliche Alternative zum internen Betrieb bestimmter Security-Systeme dar. Allerdings ist bisher nicht klar, wie dieser neue Ansatz von potenziellen Abnehmern eingeschätzt wird.

BITKOM und die Universität Regensburg führen hierzu eine wissenschaftliche Untersuchung zur betrieblichen Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen sowie möglicher Einflussfaktoren durch. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf wahrgenommene Nutzen- und Risikofaktoren gelegt. Zudem soll die Frage geklärt werden, inwiefern die Akzeptanz von Security-as-a-Service von Branche bzw. Organisationsgröße abhängt und welche Security-Anwendungen besonders für den Bezug nach dem SaaS-Prinzip geeignet erscheinen.

Zu diesem Zweck wird derzeit eine Online-Befragung durchgeführt, die sich an potenzielle Abnehmer solcher Systeme richtet. Die Umfrage ist verlängert bis 15.04.2011. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung.

Falls Sie Interesse haben, der folgende Link führt zur Umfrage: http://secaas.limeask.com/19962/lang-de

Alle Teilnehmer bekommen eine Zusammenfassung der Ergebnisse elektronisch zugesandt. Zusätzlich wird unter allen Teilnehmern ein von HiSolutions gesponsertes Samsung Galaxy Pad verlost.

Der Umfrage ist eine kurze Registrierung vorgeschaltet. Die Online-Befragung selbst ist anonym.

 
exorbyte und kuehlhaus werden neue Partner des ECommerce- Leitfadens

Der Anbieter von intelligenten, fehlertoleranten Suchlösungen exorbyte sowie die Full Service Internet-Agentur kuehlhaus AG verstärken den E-Commerce-Leitfaden und liefern passende Antworten für Fragen und Probleme der Online-Händler.

Mit exorbyte sowie kuehlhaus kann das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“  zum Jahresbeginn gleich zwei neue Partner begrüßen. Namhafte Lösungsanbieter aus dem E-Commerce-Bereich bündeln in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research an der Universität Regensburg die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Wer nichts findet, kann nichts kaufen
Menschen suchen dort, wo sie am ehesten glauben, fündig zu werden. Dies ist bei Online-Shops nicht anders als im Ladengeschäft. In Online-Shops fündig zu werden, erfordert jedoch normalerweise die exakte Entsprechung von Suchanfrage und Datenbankeintrag. Doch welcher Kunde weiß immer, wie Produkte geschrieben werden oder wie Produktgruppen eingetragen sind?

„Potenzielle Kunden erwarten heute ganz selbstverständlich, dass ihnen bei der Eingabe eines Suchbegriffs Vorschläge unterbreitet werden und die Produktsuche eines Online-Shops auch bei Tipp- oder Schreibfehlern nicht versagt. Nur ein Besucher, der findet, wonach er sucht, wird zum Kunden“, erläutert Gero Lüben, Geschäftsführer von exorbyte.

Um dieses Wissen weiterzugeben und Online-Händlern eine Hilfe an die Hand zu geben, wie man Suchfunktionen im Shop gezielt einsetzt, konnte mit der exorbyte GmbH aus Konstanz ein neuer innovativer Partner für den E-Commerce-Leitfaden gewonnen werden.

Optimierung der Usability und Konversion
Durch den Einsatz ausgereifter Tracking- und Analyse-Tools sind Erfolge im Internet schnell messbar und steuerbar. Doch wie können Online-Marketing-Kampagnen oder usabilityoptimierte Seiten helfen, Ziele zu erreichen? Besonders bei einem unüberschaubar großen Angebot, bei dem der Mitbewerber nur einen Klick entfernt ist, kann Usability ausschlaggebend dafür sein, ob eine Seite wirtschaftlich erfolgreich ist oder nicht. Ein weiterer Punkt für den Erfolg im E-Commerce ist das Online-Marketing. Nur durch die erfolgreiche Verknüpfung und Abstimmung aller Maßnahmen und durch die optimale
Nutzung lassen sich höchstmögliche Konversionsraten erreichen.

„Heute benötigt man als Betreiber eines erfolgreichen Online-Shops passende Marketing-Strategien sowie benutzerorientiertes Design, das leicht verständlich und einfach zu bedienen ist. Gerade auf diesen Feldern möchte sich kuehlhaus, als eine der größten Internet-Agenturen Deutschlands, in das Projekt des E-Commerce-Leitfadens einbringen“, so Christian Reschke, Vorstand der kuehlhaus AG.

Suchlösungs-Anbieter sowie Internet-Agentur als neue Partner
„exorbyte als Dienstleister für Suchlösungen sowie kuehlhaus als Full-Service-Internet-Agentur passen hervorragend zur Idee des E-Commerce-Leitfadens, das Verkaufen über das Internet für Händler so einfach wie möglich zu machen“, freut sich Dr. Ernst Stahl, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ verantwortlich ist, über die beiden neuen Partner. „Zusammen mit den bestehenden Leitfaden-Partnern Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce können wir damit die Attraktivität des E-Commerce-Leitfadens weiter steigern.“

 
ibi-Seminar Internet-Vertrieb in Banken & Sparkassen am 11.05.2011

Immer mehr Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte über den Vertriebskanal Internet. Derzeit nutzen ca. 27 Millionen Deutsche Angebote des Online‐Banking ihrer Bank oder Sparkasse, das sind rund 3 Millionen Kunden mehr als noch vor zwei Jahren.

Ein Großteil dieser Kunden führt nicht nur Transaktionen im Rahmen der Kontoführung durch, sondern informiert sich im Vorfeld des Produkterwerbs über diesen Kanal. Mehr als 48 % aller neu abgeschlossenen Verträge lassen erkennen, dass zunächst im Internet recherchiert wird, um dann einen Abschluss über andere Kanäle durchzuführen.Weitere Kunden zeigen für eine Vielzahl von Produkten aber auch die Akzeptanz eines reinen Online‐Abschlusses, sofern dieser entsprechend unterstützt wird.

Das ibi‐Seminar „Internet‐Vertrieb in Banken & Sparkassen" zeigt Ihnen, wie Sie sich den Anforderungen des Kunden und dem hier vorherrschenden Wettbewerb erfolgreich stellen und Ihre Bank‐Produkte und ‐Dienstleistungen online noch besser verkaufen. Das Seminar findet ganztägig am 11. Mai 2011 im Best Western Premier Hotel Regensburg statt. Wir freuen uns auf einen angeregten Dialog mit Ihnen!

Das Tagesprogramm:

10.00 Begrüßung und Vorstellungsrunde

10.15 Was macht einen erfolgreichen Internet-Vertrieb in Banken & Sparkassen aus?

  • Erfolgsfaktoren einer vertriebsstarken Banken-Website
  • Status quo der Web-Auftritte von Banken & Sparkassen

11.00 Kaffeepause

11.30 Beratungsqualität im Web – die vier Phasen der Kaufentscheidung

  • Anregung – Produkt oder Bedarf im Mittelpunkt?
  • Evaluation – Information ist nicht genug!
  • Kauf – Online‐Abschluss oder Überleitung in die Filiale?
  • After Sales – Möglichkeiten und Potenziale des Cross Selling nutzen!

12.45 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Suchmaschinen‐Marketing: lauter neue Buchstaben?

  • SEO und KWA als Instrumente des SEM
  • Suchtypen im Internet: Organic Listings oder AdWords im Fokus?
  • AIDA und die Landing Page

14.30 Kaffeepause

14.45 Social Media und Web 2.0: Integration von Kunde und Berater in den Internet‐Vertrieb

  • Welche aktuellen Ansätze gibt es? Web 2.0 – Hype oder Notwendigkeit?

15.30 Gastvortrag Herr Felix Plock, Manager Sales, Zieltraffic AG, München
Social Media: für Banken Fluch und Segen zugleich?

  • Chancen, Risiken und Marketingpotenziale
  • Notwendigkeit des Monitoring
  • Social Review: Bankenreport

ca. 16.15 Ende des Seminars

Ihre Referentin: Anja Peters, Projektleiterin ibi Website Rating

Die Teilnahmegebühr beträgt 495,- € (zzgl. gesetzl. MwSt.), sie beinhaltet die Tagungsunterlagen, Getränke sowie Mittagessen. Mitarbeiter von ibi-Partnerunternehmen haben freien Eintritt.

>> Programm mit Anmeldeformular

 
Sieben von zehn Direktbanken für Großunternehmen ungeeignet

Das Electronic-Banking-Angebot der meisten Direktbanken in Deutschland, die ihr Angebot an Firmenkunden richten, ist noch nicht für Großunternehmen ausgelegt. 70 Prozent stellen ihren Firmenkunden nicht den Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) zur Verfügung. Dabei eignet sich das Kommunikationsprotokoll sowohl für Inlands- als auch Auslands-Transaktionen besonders gut für hohe Zahlungsverkehrsvolumina und ist bei größeren Unternehmen etabliert. Jeder dritte Betrieb mit einem Jahresumsatz von mehr als zwei Millionen nutzt im elektronischen Zahlungsverkehr EBICS - die Mehrheit davon sogar ausschließlich. Direktbanken sollten den Standard deshalb künftig ebenfalls unterstützen, um ihr Angebot auch für größere Betriebe attraktiv zu machen. Das sind Ergebnisse der Studie „Electronic Banking 2010“ des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.

Bei der Kontoverwaltung für Firmen zeigen Direktbanken ebenfalls Leistungsdefizite: Speziell für Unternehmen wichtige Funktionen wie die einfache Rückgabe von Lastschriften ist bisher nur bei wenigen Instituten ohne Filialnetz möglich. Erst 13 Prozent der Direktbanken bieten diese Funktion an. Zwischen dem Angebot durch die Institute und der Nachfrage der Unternehmen besteht damit eine erhebliche Lücke. 64 Prozent der deutschen Firmenkunden nutzen diese Funktion bereits bei einem anderen Institut oder würden den Service künftig gerne in Anspruch nehmen. Optimierungspotenzial besteht außerdem beim Electronic-Banking-Angebot zur Anpassung des Dispo-Kredits. Knapp vier von zehn Firmenkunden planen eine Nutzung dieses Dienstes oder nehmen ihn schon jetzt bei einer klassischen Filialbank in Anspruch. Bislang bietet allerdings kein einziges der Direkt-Institute diesen Service an.

„Die Banken ohne Filialnetz verschenken damit erhebliche Geschäftspotenziale. Nur wenn die Institute den Firmen künftig ein auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnittenes Portfolio bieten, können sie zukünftig Unternehmen in einem größeren Maßstab an sich binden, erklärt Michael Lembcke, Bankexperte bei dem Software- und Beratungshaus PPI. „Dafür gilt es aber zunächst einmal, die Bedürfnisse der Unternehmen detailliert zu analysieren und genau zu wissen, welche Ansprüche sie an eine Bank stellen“, so Lembcke.

Hintergrundinformationen

Für die Studie „Electronic Banking 2010 – Nutzen Unternehmen Direktbanken?“ wurden zum einen die Angebote von 45 in Deutschland tätigen Direktbanken analysiert, zum anderen 150 Unternehmen befragt. Die Studie ist Teil eines Studienzyklus zum Electronic Banking. Weitere Informationen zu den vorangegangen Experten- und Firmenkundenbefragungen zum Electronic Banking finden Sie hier.

 
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