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Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis
NEG-Broschüre zeigt, wie Unternehmen elektronische Rechnungen nutzen

Unternehmen können sich viel Arbeit ersparen, indem sie Rechnungen elektronisch bearbeiten – ein Grund, warum das moderne Verfahren an Bedeutung gewinnt. Allerdings haben gerade kleine und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung oft Probleme. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. Die Broschüre ist unter www.ibi.de/erechnung-fallbeispiele.html kostenlos erhältlich.

Fallbeispiele

In vielen Großunternehmen ist eine elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Bei kleinen und mittleren Unternehmen zeigt sich dagegen ein heterogenes Bild. Sie schrecken häufig noch vor der Einführung von elektronischen Rechnungen zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. Das NEG hat es sich mit der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.

Fallbeispiele zeigen Lösungswege auf

Die Fallbeispiele geben einen Einblick, wie Unternehmen verschiedener Größen und unterschiedlicher Branchen die elektronische Rechnungsabwicklung nutzen. Im Fokus der Anwendungsbeispiele stehen die Motivation zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse, die Herausforderungen der untersuchten Unternehmen, der Weg der Umsetzung und der erzielte Nutzen. Die Reihe der Fallbeispiele soll zukünftig um weitere Anwendungsszenarien ergänzt werden.

Weiterführende Informationen

Unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de finden interessierte Unternehmen weitere Informationsmaterialien, wie z. B. einen Marktüberblick, einen Wegweiser zum Umgang mit elektronischen Rechnungen sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

 
E-Payment-Barometer: Online-Händler verkaufen aktiv ins Ausland
Grenzüberschreitender Handel via Internet auf dem Vormarsch

Die voranschreitende Internationalisierung bietet beachtliche Chancen für das Wachstum und den Umsatz eines Unternehmens, besonders für Händler im Internet, da sie die Möglichkeit haben, ihre Produkte weltweit zu verkaufen. Dank E-Commerce erweitern Händler ihr Portfolio, bieten zunehmend den Verkauf ins Ausland und treiben somit das Cross-Border Geschäft an. Das aktuelle E-Payment-Barometer, eine gemeinsame Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard, zeigt, dass 54 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber aktiv ihre Waren ins Ausland verkaufen. Bei Händlern mit einem Umsatz über 500.000 Euro sind es sogar 64 Prozent der Teilnehmer. Lediglich 7 Prozent der Befragten Teilnehmer akzeptieren keine Aufträge aus dem Ausland.

Die beliebtesten innereuropäischen Zielmärkte sind Österreich und die Schweiz, außereuropäisch liegen die USA ganz vorne. Besonders hervorzuheben ist, dass knapp ein Drittel aller Händler für ihr Auslandsgeschäft einen eigenen, auf die Länder abgestimmten, Webauftritt / Shop anbieten. „Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers verdeutlichen die Wichtigkeit des Auslandsgeschäfts für die Händler. 18 Prozent der Gesamtbestellungen stammen aus dem Ausland, bei größeren Händlern sind es sogar knapp ein Viertel aller Bestellungen“, sagt Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research.

Aus dem aktuellen E-Payment-Barometer geht weiterhin hervor, dass die Kreditkarte von den Händlern als „sehr gut“ für den internationalen E-Commerce angesehen wird. Bezahlen auf Rechnung und Lastschrift hingegen werden mit „ausreichend“ bewertet. Vier von fünf größeren Händlern (Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro) bieten die Zahlung per Kreditkarte an. Insgesamt sind die Umsätze in den letzen drei Monaten bei zwei Drittel der Händler gestiegen. Bei 21 Prozent ist der Umsatz konstant geblieben.

Der Schutz vor Zahlungsausfällen ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt für die Händler (66 Prozent) bei den ausgewählten Zahlverfahren. Auch die Kosten des Verfahrens sowie die Akzeptanz im deutschsprachigen Raum sind für die Webshop-Betreiber wichtig (jeweils 66 Prozent).

Über das E-Payment-Barometer:
Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschaftsmagazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird.
Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. bvh und dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA) unterstützt.

Die Ergebnisse finden Sie im Internet unter: www.ibi.de/E-Payment-Barometer

 
forFLEX-Tagung am 27.05.2011 in Bamberg

Geschäftsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung sind immer höheren Flexibilitätsanforderungen ausgesetzt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass Konzepte und Technologien, die sich für herkömmliche Geschäftsprozesse bewährt haben, nur bedingt für hochflexible Geschäftsprozesse geeignet sind. Vielmehr stellen sich hochflexible Geschäftsprozesse als eigenständiger Ge-genstandsbereich dar, der in spezifischer Weise zu gestalten ist. Dienstorientierte (serviceorientierte) IT-Systeme mit ihren facettenreichen Ausprägungen stellen in diesem Zusammenhang eine vielversprechende Ent-wicklung dar.

Der im Jahr 2008 initiierte Bayerische Forschungsverbund forFLEX „Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse“ verfolgt das Ziel, gesicherte methodische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zur Unterstützung hochflexibler Geschäftsprozesse durch dienstorientierte IT-Systeme zu gewinnen. Damit sollen Softwarehersteller und Anwender, insbesondere auch im Bereich KMU, in die Lage versetzt werden, Flexibilitätspotenziale von Geschäftsprozessen besser wirtschaftlich zu verwerten.

Aus methodischer Sicht beziehen sich die Untersuchungsziele von forFLEX dabei auf die Merkmale hochflexibler Geschäftsprozesse sowie auf Modellierung, Ausführung und Management dieser Geschäftsprozesse. Weiter werden die Gestaltung integrierter Systemarchitekturen für hochflexible Geschäftsprozesse und dienstorientierte IT-Systeme untersucht sowie die zugehörigen Systemarchitekturen simulativ evaluiert. Schließlich werden Fragen der für hochflexible Geschäftsprozesse anzustrebenden bzw. erreichbaren Automatisierungsgrade und -formen sowie Fragen der Informations-sicherheit in dienstorientierten IT-Systemen betrachtet.

Am 27. Mai 2011 findet die Präsentation von Ergebnissen und die Diskussion von Umsetzungspotenzialen im Rahmen der forFLEX-Tagung "Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse" im Kongresszentrum Bamberg statt.

>> Programm & Anmeldung

 
„Bezahlen über Amazon“: Wie schätzen Online-Händler das neue Zahlungsverfahren ein?
Seit Kurzem steht die Zahlungsvariante „Bezahlen über Amazon“ nun auch in Deutschland zur Verfügung. Damit bietet Amazon auch deutschen Amazon-Kunden die Möglichkeit, mit den Zugangsdaten ihres Amazon-Kontos auf Web-Seiten anderer Online-Händler, die das neue Verfahren integriert haben, einzukaufen. Ein Vorteil kann für Kunden darin gesehen werden, dass diese sich nicht mehr zwingend bei dem Online-Händler registrieren müssen, weil sie sich ja mittels ihres Amazon-Kontos identifizieren.

Bei einem Monatsumsatz bis zu 5.000 Euro (innerhalb der EU) belaufen sich die Kosten für den Shopbetreiber auf 1,9% + 0,35 Euro je Transaktion (vergleichbar zu PayPal), bei einem höheren Umsatz können die variablen Kosten auf 1,2% sinken.

Das E-Commerce-Leitfaden-Team möchte nun deshalb von Online-Händlern gerne wissen, ob Sie „Bezahlen über Amazon“ bei sich als Zahlart einsetzen werden, welche Effekte auf die Kundenbeziehung erwartet werden, welche Risiken für das eigene Geschäft gesehen werden und wie die Zahlungslösung insgesamt eingeschätzt wird. Dies soll in einer Kurzbefragung ermittelt werden. Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Kurzumfrage wie gewohnt frei zugänglich veröffentlicht.

Die Umfrage ist unter folgender URL erreichbar:

http://www.ecommerce-leitfaden.de/amazonpayments

Die Ergebnisse der Befragung werden auch am 6. Juni auf dem E-Commerce-Tag München vorgestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.ecommerce-tag.de

 
E-Commerce-Tag München am 6. Juni – Erfolgreicher im elektronischen Handel
Treffen Sie die E-Commerce-Leitfaden-Experten und erfahrene Praktiker in München

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner und die IHK für München und Oberbayern am 6. Juni 2011. Wie bereits bei den erfolgreichen Veranstaltungen in Regensburg, Würzburg und Mannheim geben auch in München wieder namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen.

Umfangreiche Informationen zu diesen Themen erhalten Sie auf dem E-Commerce-Tag München am 6. Juni. Die E-Commerce-Leitfaden-Partner präsentieren Ihnen gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern eine Fülle von praxisnahen Hilfestellungen, um Ihre Internet-Präsenz noch erfolgreicher zu machen. In Praxisberichten erfahren Sie von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. In vier Fachkonferenzen geben namhafte E-Commerce-Experten zahlreiche Tipps und Tricks. Zudem bieten sich während der Pausen Gelegenheiten zum Networking mit Experten und Praktikern sowie zum Besuch der begleitenden Fachausstellung.

„Der Erfolg der E-Commerce-Tage in Regensburg, Würzburg und Mannheim mit insgesamt über 500 Teilnehmern hat uns dazu ermutigt, die Veranstaltung in München sowie einigen weiteren Städten zu wiederholen“, sagt Dr. Georg Wittmann, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ mitverantwortlich ist. „Wir freuen uns immer wieder über den regen Zuspruch der Teilnehmer und die interessanten Gespräche.“

Anmeldungen für die Veranstaltung sind ab sofort für 129,00 € zzgl. MwSt. möglich. Bis zum 23.05.2011 gilt der vergünstigte Frühbucherpreis von 99,00 € zzgl. MwSt. Der Veranstaltungsort ist die IHK-Akademie München in der Orleansstraße 10-12.

Weitere Informationen und Impressionen von den Veranstaltungen in Regensburg, Würzburg und Mannheim finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de

 
Electronic Banking: Direktinstitute schneiden bei Firmenkunden besser ab als Filialbanken

Direktinstitute entwickeln sich im Firmenkundengeschäft zu ernstzunehmenden Wettbewerbern von Filialbanken. Die Electronic-Banking-Leistungen der Internetbanken in Deutschland bewerten Unternehmen insgesamt mit der Schulnote "gut" - die Angebote klassischer Geldhäuser dagegen nur mit einer "Zwei minus". Besonders zufrieden sind die Firmenkunden mit kurzen Antwortzeiten bei Datenübertragungen und der Aktualität der Kontoinformationen. In beiden Punkten haben die Direktinstitute die Nase vorn. Filialbanken schneiden im Kundenurteil deutlich schlechter ab. Das sind Ergebnisse der Studie „Electronic Banking 2010“ des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research.

Die Studienergebnisse zeigen: Allein der direkte Kundenkontakt dürfte für Filialbanken künftig nicht ausreichen, um den Vorsprung im Firmenkundengeschäft langfristig zu halten. Für 63 Prozent der Nicht-Direktbank-Kunden stellt der mangelnde persönliche Kontakt zu Bankmitarbeitern kein Hindernis dar, um zu einem Institut ohne Filialnetz zu wechseln. Für die große Mehrheit der Unternehmen sprechen vor allem die günstigen Konditionen (88 Prozent) für eine Direktbank. Sind die Angebote attraktiv, ist also durchaus die Bereitschaft da, die Nähe zur Filiale komplett aufzugeben oder zumindest um eine Bankbeziehung zu einem Direktinstitut zu ergänzen.

"Um im Firmenkundengeschäft auf lange Sicht keine Marktanteile zu verlieren, sollten klassische Institute wachsam sein und genau analysieren, wo sie im Electronic Banking von Direktbanken lernen können", rät Michael Lembcke, Bankexperte bei dem Software- und Beratungshaus PPI. "Auf der anderen Seite ist das Angebot der Direktinstitute an vielen Stellen durchaus noch ausbaufähig. Identifizieren Filialbanken diese Baustellen und optimieren hier die eigenen Angebote, verschaffen sie sich wichtige Wettbewerbsvorteile. Sie liefern Firmenkunden die ausschlaggebenden Argumente, warum sie im Electronic Banking der bessere Ansprechpartner sind", so Lembcke.

Einen möglichen Stellhebel bietet beispielsweise das Thema Hilfestellungen und Support. Bei diesem Aspekt schneiden Direktinstitute im Vergleich zu allen anderen angebotenen Leistungen in der Kundenbewertung am schlechtesten ab. Viele Unternehmen wünschen sich im Online-Bereich mehr Unterstützung, als sie derzeit von ihrem Institut bekommen. Es gilt für die Banken also, nach Ansatzpunkten zu suchen, wie sie ihren Firmenkunden im Electronic Banking künftig noch stärker als bisher zur Seite stehen und sich dabei von Direktinstituten abheben. Ähnliche Potenziale bieten sich bei den Möglichkeiten, Transaktionen gegen Risiken abzusichern sowie bei der Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots. Direkt- und Filialinstitute liegen in diesen Punkten in der Kundenbewertung derzeit gleichauf. Wenn die klassischen Banken Chancen zur Verbesserung der eigenen Angebote identifizieren, können sie sich einen Vorsprung gegenüber den Banken ohne Filialnetz erarbeiten.

Hintergrundinformationen

Für die Studie „Electronic Banking 2010 – Nutzen Unternehmen Direktbanken?“ wurden zum einen die Angebote von 45 in Deutschland tätigen Direktbanken analysiert, zum anderen 150 Unternehmen befragt. Die Studie ist Teil eines Studienzyklus zum Electronic Banking. Weitere Informationen zu den vorangegangen Experten- und Firmenkundenbefragungen zum Electronic Banking finden Sie hier.

 
Ostbayerischer Sieger erringt 2. Platz im Bayerischen Finale
Finalisten im Rahmen des NEG Website Awards in Regensburg ausgezeichnet

Das E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern hat am Montag die Gewinner des Ostbayerischen Website Awards 2011 ausgezeichnet. Das Sport- & Wellnesshotel Angerhof aus Sankt Englmar konnte dabei gleich doppelt punkten: Die Website des Unternehmens wurde nicht nur zur besten Website Ostbayerns gewählt, sie konnte sich im Wettbewerb mit den übrigen knapp 300 Websites als Zweitplatzierter bayerischer Landessieger behaupten.

Der vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG, www.ec-net.de) ausgeschriebene NEG Website Award prämiert die qualitativ besten Websites von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handel und Handwerk. Auch in diesem Jahr haben sich wieder über 2.000 Unternehmen bundesweit für den renommierten Titel beworben.

Am Montag wurden in den Räumen der IHK Regensburg die Gewinner des regionalen Vorausscheids in Ostbayern gekürt, die sich gegen ihre über 50 Konkurrenten durchsetzen konnten:
1. Platz:
Sport- & Wellnesshotel Angerhof, Sankt Englmar (www.angerhof.de)
2. Platz:
Motorradzubehör Hornig GmbH, Cham (www.mhornig.de)
3. Plätze:
Hotel Bodenmaiser Hof, Bodenmais (www.bodenmaiser-hof.de)
und
Hotel Mooshof, Bodenmais (www.hotel-mooshof.de)

Das Sport- & Wellnesshotel Angerhof hat als Sieger im Ostbayerischen Website Award bereits am Bayerischen Landeswettbewerb teilgenommen und konnte dort den 2. Platz für sich behaupten. „Die Website zeigt, dass sich das Hotel intensiv mit seiner Präsentation im Internet auseinandergesetzt hat. Sie ist technisch, gestalterisch und inhaltlich auf hohem Niveau und belegt anschaulich, dass sich auch Dienstleistungen sehr gut internetbasiert präsentieren und verkaufen lassen“, begründet Sabine Pur, die als Leiterin des Projekts im E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern auch in der Landes-Jury vertreten war, die Entscheidung der Juroren.

Den ersten Platz beim Bayerischen Website Award belegt die ALK Augen-Laser-Klinik Lohr GmbH (www.bessersehen.eu). Drittplatziert sind punktgleich die Gourmondo GmbH (www.gourmondo.de) und die Stadtreklame Nürnberg GmbH (www.stadtreklame.com).

Die ersten Plätze des Ostbayerischen und Bayerischen Website Awards im Überblick:

Rang
Ostbayerischer Website Award
Bayerischer Website Award
1
www.angerhof.de
www.bessersehen.eu
2
www.mhornig.de
www.angerhof.de
3
www.bodenmaiser-hof.de
www.gourmondo.de
www.hotel-mooshof.de
www.stadtreklame.com


Preisträger der Ostbayerischen Website Awards 2011

Preisträger
v.l.n.r.: Dr. Christian Götz (IHK Regensburg), Manfred Schlutz (Thomas-Krenn.AG), Klaus Jakob (Anton Wittenzellner KG), Wolfgang Geiger (Hotel Bodenmaiser Hof), Anita Holzer (Hotel Mooshof), Tobias Hornig (Motorradzubehör Hornig GmbH), Sabine Pur (E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern), Carsten Schmidthals (Sport- & Wellnesshotel Angerhof), Franz Wagnermayr (Sport- & Wellnesshotel Angerhof), Martin Frank (IHK Niederbayern), Silke Weisheit (E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern)

Das Bild der Preisträger können Sie auch hier in druckfähiger Qualität herunterladen.

 
Impressionen der Internet World Messe in München
Das E-Commerce-Leitfaden-Team sowie zahlreiche Leitfaden-Partner waren auf der Internet World Messe vom 12.-13. April 2011 in München vertreten.

Alle Online-Händler und solche, die es werden wollen, waren herzlich dazu eingeladen, das E-Commerce-Leitfaden-Team und seine Partner auf der Internet World Messe zu besuchen. Als besonderes Highlight bot das Team Beratungsgespräche für Online-Händler und attraktive Messeangebote.

Vom 12.-13. April 2011 fand die Internet World Fachmesse mit über 170 Ausstellern in München statt. Auch das E-Commerce-Leitfaden-Team war mit vielen Partnern in der Fachmesse vertreten. In den zahlreichen Beratungen und interessanten Fachgesprächen mit den Besuchern wurden auch die Ergebnisse der aktuellen Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ diskutiert. Zudem boten viele E-Commerce-Leitfaden-Partner spezielle Gutscheine an, die es Online-Händlern ermöglichen, einzelne Leistungen im Nachgang zur Internet World Messe zu speziellen Konditionen zu testen.

Impressionen der Internet World Messe

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