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Aktuelle Meldungen

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ibi research diskutiert mit seinen Partnern angeregt über Innovationen im Bankensektor

Zum jährlichen ibi-Partnertag lud das Forschungsunternehmen ibi research an der Universität Regensburg am 15.07.2011 seine Netzwerkpartner nach Regensburg ein. Den Rahmen der Veranstaltung bildete ein fachlicher Teil mit einem Überblick über Innovationen, die auf den Markt drängen, und vertiefenden Workshops zu den Themen „Mobile Payment“ und „IT-gestützter Beratungsprozess bei Banken“. Kulturell wurde der Tag durch den Besuch der Premiere der Thurn und Taxis Schlossfestspiele abgerundet.

Ziel war es, die rund 35 Netzwerkpartner aus Banken, Beratungsunternehmen, IT-Dienstleistern und Softwarehäusern über die aktuellen Forschungsthemen der ibi research zu informieren, Zwischenergebnisse zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Dazu Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Gert Penzel: „Ohne Zweifel stehen Banken unter großem Druck, regulatorische Maßnahmen umzusetzen. Gleichzeitig aber läuft die ‚Innovationsmaschine’ so intensiv wie selten zuvor. Beispiele sind die Nutzung des Web auf dem Weg zur Bank, die klare Erwartung an bessere Beratungsprozesse, produktionsreife Lösungen für das Zahlen mit dem Smartphone am Point of Sale, aber auch die Lösung aufsichtsrechtlicher Herausforderungen durch innovatives Prozessdesign“.

Im ersten Vertiefungs-Workshop „IT-gestützter Beratungsprozess für das Privatkundengeschäft in Banken“ wurde intensiv über Problemstellung, Hemmnisse und Barrieren sowie Möglichkeiten der Neugestaltung des Beratungsprozesses diskutiert. Dazu Projektleiterin Christiane Früchtl, ibi research: „Die Zufriedenheit der Privatkunden mit dem Beratungsprozess hat in der Finanzkrise drastisch abgenommen. Aufsichtsbehörden haben eine Vielzahl von Vorgaben gemacht, ohne dass ein Ende der Eingriffe abzusehen ist. Diese Indikatoren zeigen, dass Einzelverbesserungen im Beratungsprozess nicht ausreichen werden. Eine grundlegende Weiterentwicklung erscheint erforderlich.“ Das von ibi research initiierte Konsortialprojekt zum „IT-gestützten Beratungsprozess“ nimmt sich dieser Thematik an. Ziel ist die Weiterentwicklung des systemgestützten Beratungsprozesses und die Ableitung von Implementierungsstrategien, und zwar unter Berücksichtigung aller Stakeholder: Kunden, Berater, Bankaktionäre und Gesetzgeber.

Im zweiten Workshop diskutierten Vertreter von Banken, Finanzdienstleistern, Beratungsunternehmen, Mobilfunkanbietern und IT-Dienstleistern über das Thema „Mobile Payment vor dem Durchbruch?“. Nach angeregtem Austausch fasst Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research folgendes Resümee: „Die Banken stehen vor der Herausforderung, durch den steigenden Einsatz des Mobile Payment den Anschluss nicht zu verlieren. Das Bezahlen mit einem mobilen Endgerät hat insbesondere am POS ein enormes Wachstumspotenzial und die Nachfrage der Kunden wird in den nächsten Jahren stark steigen.“ Die jüngst von ibi research veröffentlichte Studie „Zahlungsabwicklung im E-Commerce“ untermauert auch diese Aussage. So spricht rund ein Viertel der 350 befragten Online-Händlern dem Mobile Payment ein hohes bzw. sehr hohes Potenzial zu.

Zwischen den Workshops und während der Pausen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum intensiven Austausch und Networking.

Impressionen

Einen gelungenen Abschluss des Workshoptages stellte der abendliche Besuch der Thurn und Taxis Schlossfestspiele mit der Premiere „Turandot“ von Giacomo Puccini dar. Diese monumentale und exotisch-farbenprächtige Oper aus dem alten China war ein unvergessliches Open-Air-Erlebnis für alle Teilnehmer des ibi-Partnertages.

 
Neue Studie "So steigern Online-Händler ihren Umsatz"

Vor allem die Bereiche Online-Marketing und Web-Controlling stellen eine enorme Herausforderung für Online-Händler dar. Wie Händler diese Herausforderungen meistern und welche Trends auf diesen Gebieten abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens in einer Online-Umfrage ermittelt. Gut 700 Teilnehmer haben sich an der Umfrage beteiligt.

Wer im elektronischen Handel erfolgreich sein will, muss mittels adäquater Marketing-Maßnahmen auf sein Online-Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken für einen Online-Händler tatsächlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenwünschen genügt, können Web-Controlling-Lösungen zeigen.

Das Ziel der Studie „So steigern Online-Händler ihren Umsatz“ ist es deshalb, aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Online-Marketing und Web-Controlling im E-Commerce aufzuzeigen und Händlern eine Übersicht über die angesprochenen Themen zu bieten. Um die Trends erkennen zu können und den Status quo zu erheben, wurde ein mehrstufiger Fragebogen entwickelt, der von Online-Händlern ausgefüllt und daraufhin ausgewertet wurde.

Ausgewählte Ergebnisse
18% der Händler setzen keine Marketing-Maßnahme zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. Während die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und -Werbung (SEA) derzeit die am häufigsten eingesetzten Marketing-Maßnahmen sind, zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das größte Wachstumspotenzial.

Ferner besitzen aus Händlersicht das Suchmaschinen-Marketing und der Newsletter-Versand das beste Kosten-Umsatz-Verhältnis. Jedoch können knapp 40% der Händler den Erfolg von Marketing-Maßnahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit größte Herausforderung beim Marketing aus Händlersicht neben der Identifizierung von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen.

Knapp zwei Drittel der deutschen Online-Händler setzen derzeit eine Web-Controlling-Lösung ein. Aus Händlersicht sind dabei die wichtigsten drei Eigenschaften einer Lösung eine hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes.

Viele Händler haben allerdings bei einigen Datenschutz-Maßnahmen noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes zu erfüllen. Auch wenn bereits viele Händler einen Hinweis in ihre Datenschutzerklärung aufgenommen haben, dass Daten über das Besucherverhalten in anonymisierter Form gesammelt und gespeichert werden, speichert ein Drittel der befragten Händler die vollständigen IP-Adressen ihrer Besucher.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:
www.ecommerce-leitfaden.de/web-controlling

 
Marktstudie "Evaluation von Softwarelösungen zur Unterstützung des Process Performance Managament"

Um der zunehmenden Bedeutung des Process Performance Management (PPM) Rechnung zu tragen,
führt das Competence Center Business Process and Quality Management in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Business Engineering der Universität Regensburg eine Evaluation von Softwarelösungen zur Unterstützung des PPM durch.

Als Grundlage dieser Markterhebung dienen die Erkenntnisse aus der im Juni 2010 veröffentlichten
Studie zum Thema „Process Performance Management bei Banken“, in deren Rahmen ein aktueller
Überblick über den Status quo und aktuelle Trends im PPM bei Banken erfasst wurden.

Eine zentrale Aussage der Studie war die mangelhafte Kenntnis von aktuellen PPM-Methoden im
Bankenumfeld sowie die unzureichende Unterstützung durch geeignete PPM-Software. Insbesondere
wurde auch die fehlende (technische) Unterstützung bei der Auswahl korrekter und sinnvoller
Kennzahlen bei der praktischen Anwendung von PPM bemängelt. Vor diesem Hintergrund wurde ein
Kriterienkatalog entwickelt, der die zahlreichen denkbaren Unterstützungsmöglichkeiten von
Softwarelösungen im PPM-Regelkreislauf abdeckt.

Für die Teilnehme an der Marktstudie senden Sie uns bitte den Kriterienkatalog ausgefüllt bis zum 18.07.2011 an die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. zurück.

Die Antworten werden nach Beendigung der Erhebung ausgewertet und ein umfassender Marktüberblick inklusive einer Gegenüberstellung der einzelnen Softwarelösungen erstellt.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden im dritten Quartal 2011 veröffentlicht. Als Dankeschön für
die Teilnahme stellen wir eine Zusammenfassung der Ergebnisse vorab zur Verfügung. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern zwei Exemplare der Studie „Process Performance
Management bei Banken“ im Wert von je 295 Euro.

 
Umfrage "Informationssicherheits- und Notfallmanagement: Trends 2012"

Studie "Informationssicherheits- und Notfallmanagement: Trends 2012" von ibi research in Zusammenarbeit mit dem SecuMedia-Verlag und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Standards wie der IT-Grundschutz oder ISO/IEC 27001/2 sind in vielen Organisationen das Mittel der Wahl für die Sicherung der IT-Systeme. Die Studie soll Zahlen und Daten über den Einsatz der Konzepte bringen und Optimierungspotenziale aufdecken.

Um Informationen von den Anwendern über den Einsatz von IT-Standards zu gewinnen, führt ibi research in Zuammenarbeit mit dem SecuMedia-Verlag und dem BSI erneut die Studie zum Thema "IT-Sicherheitsstandards" durch. Die Umfrage wird dieses Jahr um die Thematik Notfallmanagement erweitert.

Offiziell werden die Studienresultate beim BSI-Grundschutztag und in verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen der Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg vorgestellt und diskutiert.

Die Teilnehmer erhalten ein attraktives "Dankeschön" in Form vom Fachliteratur für die Zeit und Mühe, die sie zur Beantwortung unserer Fragen aufwenden. Sie können einen Buchtitel oder wahlweise ein Jahresabo der Zeitschriften DuD, W&M oder Infodienst IT-Grundschutz auswählen. Sie erhalten die Auswahlliste am Ende des Fragebogens.

Eine Beteiligung ist bis zum 22.07.2011 möglich.

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NEG startet E-Business-Umfrage 2011

Kleine und mittlere Unternehmen sind vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) aufgerufen, über ihren Informationsbedarf und ihre Erfahrungen rund um den elektronischen Geschäftsverkehr zu berichten. Die NEG-Umfrage "E-Business 2011" sondiert dabei praxisorientiert und neutral rund zehn Themenkomplexe des Geschäftsalltags. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Mobile Business.

Viele kleine und mittlere Betriebe wickeln inzwischen weite Teile ihres Geschäftsverkehrs auf elektronischem Wege ab. Mithilfe der NEG-Umfrage "E-Business 2011" möchte das NEG die dabei gewonnenen Erfahrungen dokumentieren und in seine Beratung und Informationsmateralien einfließen lassen. Die Befragung wird seit 2005 vom E-Commerce-Center Handel (ECC) durchgeführt und erreicht jährlich circa 3.000 kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk

Mobile Business im Fokus

In diesem Jahr stehen die Möglichkeiten mobiler Anwendungen im Mittelpunkt. Nach ihrem erfolgreichen Einsatz im privaten Bereich haben mobile Endgeräte den Sprung in den geschäftlichen Raum geschafft. So werden Stift und Klemmbrett am Warenregal zunehmend durch Smartphones mit Barcodescanner ersetzt. Allerdings ist noch offen, welchen wirtschaftlichen Stellenwert der Einsatz mobiler Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen tatsächlich besitzt.

Das NEG bittet mittelständische Unternehmen, sich an der Umfrage zu beteiligen und über ihren Informationsbedarf zu berichten. Die Befragung nimmt circa 10 Minuten in Anspruch.

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NEG-Umfrage 2010: Wachsendes Problembewusstsein bei IT-Sicherheit

Bei der letztjährigen Befragung stand das Thema IT-Sicherheit im Mittelpunkt. Die Ergebnisse der Umfrage von 2010 verdeutlichen, dass Unternehmen die Hauptursache von Computerspionage in zu geringen eigenen Sicherheitsmaßnahmen sehen. Diese öffnen Angreifern Tür und Tor zu sensiblen Unternehmensdaten. Auch die zunehmende Internationalisierung der Geschäftsbeziehungen wurde von den 2.700 befragten mittelständischen Unternehmen als schwer kalkulierbares Sicherheitsrisiko eingestuft. Weitere Herausforderungen, mit denen sich mittelständische Betriebe konfrontiert sehen, sind steigende Kosten für Innovation und Wettbewerb und eine hohe Personalfluktuation.

Die Ergebnisse früherer Befragungen sind abrufbar unter www.ecc-handel.de oder www.ec-net.de.

 
Neue Studie: "Enemy Mine" Amazon Payments?
Aktuelle Studie des E-Commerce-Leitfaden-Teams zum neuen Bezahlverfahren „Bezahlen über Amazon“ erschienen

Seit Kurzem steht die Zahlungsvariante „Bezahlen über Amazon“ auch in Deutschland zur Verfügung. Das E-Commerce-Leitfaden-Team hat in einer Befragung ermittelt, wie die Zukunft dieser neu auf den Markt gekommenen Zahlart bei Online-Händlern eingeschätzt wird. Die aktuellen Ergebnisse können jetzt kostenlos heruntergeladen werden.

Mit „Bezahlen über Amazon“ bietet Amazon jetzt auch Amazon.de-Kunden die Möglichkeit, mit den Zugangsdaten ihres Amazon-Kontos auf Websites anderer Online-Händler, die das neue Verfahren integriert haben, einzukaufen. Ob Händler „Bezahlen über Amazon“ bei sich als Zahlart einsetzen werden und welche Effekte von ihnen auf die Kundenbeziehung erwartet werden, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in einer Kurzumfrage ermittelt.

„Bezahlen über Amazon“ – starke Konkurrenz für andere Zahlungsverfahren

Die neue Bezahlmöglichkeit im Internet stößt sowohl bei Händler als auch bei Kunden auf Interesse. Die Ergebnisse zeigen, dass sich viele Händler für dieses Zahlungsverfahren interessieren und davon ausgehen, dass sich „Bezahlen über Amazon“ als eine zusätzliche Zahlungsvariante in vielen Shops mittelfristig durchsetzen und andere Zahlungsverfahren teilweise ersetzen wird. Insbesondere für die Zahlungsvarianten PayPal und Vorkasse sehen die Händler „Bezahlen über Amazon“ als starke Konkurrenz.

Online-Händler sehen die Zahlungsvariante im Gegensatz zu Käufern durchaus skeptisch

Ein Großteil der Online-Händler hat Bedenken dahingegen, dass Amazon sein Geschäft bzw. Produktportfolio durch die Daten aus den angeschlossenen Shops ggf. optimieren könnte. Auf der anderen Seite stehen die Käufer der neuen Zahlungsvariante nur selten kritisch gegenüber und es zeigt sich die Tendenz, dass sie „Bezahlen über Amazon“ durchaus gut annehmen würden.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:
www.ecommerce-leitfaden.de/amazonpayments
 
E-Payment-Barometer – jetzt teilnehmen!

Die gemeinsame Umfrage von ibi research, MasterCard und Der Handel zu den Bezahlmethoden im E-Commerce geht in die vierte Runde.

Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, welche Zahlungs-verfahren im E-Commerce derzeit angeboten werden, haben ibi research an der Universität Regensburg, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin Der Handel das E-Payment-Barometer gestartet. Ziel ist es, mit einigen wenigen Fragen die eingesetzten Zahlungsverfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der Praxis zu ermitteln. Die Befragung findet regelmäßig statt, um Online-Händlern stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können.

Nun geht die Befragungsreihe in die vierte Runde: Schwerpunkt ist dieses Mal der Bereich „Zahlungsausfälle“. Dabei interessiert die Forscher insbesondere, wie häufig Online-Händler mit dem Problem einer Zahlungsstörung oder gar eines Zahlungsausfalls konfrontiert sind. Außerdem wird ein Blick darauf geworfen, welche Zahlungsverfahren am stärksten betroffen sind.

Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:
www.epayment-barometer.de

Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren. Die Ergebnisse werden kostenlos über den E-Commerce-Newsletter veröffentlicht.

Unterstützt wird das E-Payment-Barometer vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (www.versandhandel.org) und vom Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V. (www.bdoa.de).

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Titel: E-Payment-Barometer
Zielgruppe: Online-Händler im deutschsprachigen Raum
Erhebungszeitraum: 30. Mai bis 24. Juni 2011
URL: www.epayment-barometer.de
 
Aktuelle Ausgabe der BIT

Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Peter Roßbach / Heiko Zaja: Multiperspektivische Kundensegmentierung
  • Anja Peters / Katharina Berger / Katharina Seitz: Suchmaschinen-Marketing in Banken (II) – Evaluierung
  • Anja Peters / Katharina Seitz: Die Vertriebspotenziale ausschöpfen - Cross Selling via Internet
  • Christiane Früchtl / Anja Peters / Katharina Seitz: Vergleichsportale für Versicherungen
  • Sarah Schülke / Ulrike Baumöl: Eigenschaften von Systemrelevanz in Unternehmensneztwerken - ein qualitatives Modell
  • Thomas Schmidt: Kunden begeistern - Emotional Banking mit dem iPad in der Beratung umsetzen
  • Matthias Moritz: Multikanal in einer neuen Dimension - tvApps als neuer Vertriebskanal am Fernseher

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind auch einzelne Artikel zumr Preis von 8,00 Euro downloadbar.

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