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Aktuelle Meldungen

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Aktuelle Ausgabe der BIT

Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Hans-Gert Penzel, Ernst Stahl: Technische Innovationen als Treiber des Zahlungsverkehrs
  • Michael Leyer, Jürgen Moormann: Einfluss des Kontexts auf die Performance von bankbetrieblichen Geschäftsprozessen – Eine Methodik zur Identifikation der Einflussfaktoren
  • Kai Alexander Steinkamp, Anne Dohmen, Jutta Wollersheim: Smartphone-Applikationen im Bankbereich – eine empirische Untersuchung
  • Christiane Früchtl, Anja Peters: Online-Vertrieb von Kfz-Versicherungen – Versicherer lassen Potenziale noch ungenutzt
  • Peter Corticelli: Herausforderung: Werkzeug für die Online-Filiale
  • Helmut Müller: Vision und Werte als Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems am Beispiel von easyCredit
  • Elmar Borgmeier:Banken zukunftsfähig machen

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind auch einzelne Artikel zumr Preis von 8,00 Euro downloadbar.

>> im ibi shop bestellen

 

 
ibi talent workshop am 08.12.2011 - Jetzt bewerben!

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Am 08. Dezember 2011 veranstaltet ibi research bereits zum zweiten Mal den „ibi talent workshop“, einen exklusiven Recruiting Event.

Sechs Unternehmen aus dem ibi-Partnernetzwerk treffen auf maximal 35 Studenten der WINFO, BWL, VWL oder IVWL. Ein reger Informationsaustausch erfolgt in intensiven Workshops. Anschließend bietet sich in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit zum Networking.

Veranstaltungsort: ibis Hotel Regensburg, Furtmayrstr. 1, 93053 Regensburg

Beteiligte Unternehmen:
(weitere Informationen über die Firmen bei Klick auf das Logo)

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Agenda:

09.30 - 10.30 Uhr Get together
10.30 - 11.30 Uhr Vorstellungsrunde der Firmen
11.30 - 13.00 Uhr Workshoprunde I
13.00 - 14.00 Uhr Imbiss und Networking
14.00 - 15.30 Uhr Workshoprunde II
15.30 - 16.00 Uhr Pause
16.00 - 17.30 Uhr Workshoprunde III
17.30 - 17.45 Uhr Feedbackrunde
17.45 - 20.00 Uhr Get together mit Imbiss
20.00 Uhr Ende

Bewerbung für Studenten:
Bitte sendet eure Bewerbung, bestehend aus Lebenslauf und aktuellem Notenspiegel bis spätestens bis 11. November 2011 per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Kontakt:

Andrea Rosenlehner, Tel. 0941 943-1921
Carolin Wechselberger, Tel. 0941 943-1911


>> Flyer


>> Impressionen ibi talent workshop 2008

 

 
Kostenlose Veranstaltungen zu elektronischen Rechnungen - Jetzt zur Novemberreihe anmelden!

Treffen Sie Experten und erfolgreiche Praktiker bei kostenlosen Informationsveranstaltungen in Nürnberg, Regensburg und Aachen

Expertenwissen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bietet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mit einer kostenlosen Informationsreihe.

Vor Kurzem ist das Steuervereinfachungsgesetz 2011 in Kraft getreten. Darin wurden Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) beschlossen, die die elektronische Rechnungsstellung vereinfachen soll. Wissenswertes zur Gesetzesänderung sowie weitere umfangreiche Informationen zum Thema „Elektronische Rechnungen“ erhalten Sie in der kostenlosen Veranstaltungsreihe „Elektronische Rechnungen: So verzetteln Sie sich nicht!“.

In unserer Novemberreihe 2011, bei der die Veranstaltungen in Nürnberg, Regensburg und Aachen stattfinden, werden Ihnen praxisnahe Hilfestellungen präsentiert, um elektronische Rechnungsprozesse erfolgreich in Ihrem Unternehmen einführen zu können. Zu Beginn der Veranstaltungen werden grundlegende Informationen zur Einführung in die Thematik und zur derzeitigen Situation am Markt gegeben. Neben den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen werden anschließend konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in Unternehmen aufgezeigt und anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. In den Pausen bieten sich zudem gute Gelegenheiten zum Austausch mit den Experten und Praktikern.

Weitere Informationen zur den einzelnen Veranstaltungen sowie Anmeldemöglichkeiten erhalten Sie hier:
07. November in Nürnberg
15. November in Regensburg

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 
E-Payment-Barometer: Schutz vor Zahlungsausfällen für Online-Händler

Regelmäßige Zahlungsausfälle können für Online-Händler existenzbedrohend sein. Die richtige Auswahl der angebotenen Zahlungsmethoden ist für Shopbetreiber daher entscheidend. Wer im Web einzelne Zahlverfahren nicht anbietet, läuft Gefahr, dass Kunden den Kauf in letzter Sekunde abbrechen. Hierdurch verhindern Händler mögliche Einkäufe. Laut dem aktuellen E-Payment-Barometer,
einer gemeinsamen Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard, bevorzugen kleinere Händler den Kauf auf Vorkasse während größere Händler Kreditkartenzahlungen den Vorzug geben.

Für 76 Prozent der Händler sind der Studie zufolge aber die hohe Akzeptanz sowie der Schutz vor Zahlungsausfällen (67 Prozent) und die Kosten des Verfahrens (61 Prozent) am wichtigsten. Nur zwei Prozent der Befragten Händler erwarten künftig stark zunehmenden Zahlungsausfälle. Die meisten Händler erwarten wenige Veränderungen bei der Häufigkeit von Zahlstörungen. Fast 75 Prozent der kleineren Händler (Umsatz bis 500.000 Euro) registrieren bei Einsatz der Kreditkartenzahlung keinen Zahlungsausfall. Laut aktuellem E-Payment-Barometer ist die Kreditkartenzahlung eines der bevorzugten Zahlverfahren auf Händlerseite. „Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass die Auswahl der angebotenen Zahlverfahren im E-Commerce von besonderer Wichtigkeit ist. So ist es aus Händlersicht nachvollziehbar, dass keiner der Online-Händler, die Kreditkarten einsetzen, diese wieder abschaffen will – sind doch die Zahlungsstörung und -ausfälle sehr niedrig. Knapp zehn Prozent der Befragten jedoch überlegen den Kauf per Nachnahme künftig nicht mehr anzubieten. Hier kann teilweise mehr als jede zehnte Sendung nicht zugestellt werden“, sagt Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research.

Beim Kauf auf Rechnung geben rund 31 Prozent der Händler an, mehr als drei Prozent Zahlungsausfälle zu registrieren. Bei Kreditkartenzahlung hingegen, registrieren lediglich sechs Prozent der Händler mehr als drei Prozent Zahlungsausfälle.
Bei Zahlung per Lastschrift gehören für viele Händler Zahlungsstörungen zum täglichen Geschäft. Auch Nachnahmesendungen bereiten den Händlern Schwierigkeiten. So kann nur ein Viertel der Händler alle seine Nachnahmesendungen ohne Komplikationen zustellen. Rund
35 Prozent der Befragten Online-Händler gaben an neben dem Online-Handel auch einen stationären Vertrieb zu nutzen.

Über das E-Payment-Barometer:
Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschaftsmagazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird.
Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. bvh und dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA) unterstützt.

Die Ergebnisse des aktuellen E-Payment-Barometers mit Fokus "Zahlungsausfälle" können Sie hier herunterladen (pdf):

>> E-Payment-Barometer August 2011 (Fokus: Zahlungsausfälle)

>> Weitere Informationen über das E-Payment-Barometer

 
E-Commerce-Tag Hamburg am 26. September – Erfolgreicher im elektronischen Handel

Treffen Sie die E-Commerce-Leitfaden-Experten und erfahrene Praktiker in Hamburg

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner am 26. September 2011. Wie bereits bei den erfolgreichen Veranstaltungen in Regensburg, Würzburg, Mannheim und München geben auch in Hamburg wieder namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen.

Umfangreiche Informationen zu diesen Themen erhalten Sie auf dem E-Commerce-Tag Hamburg am 26. September. Die E-Commerce-Leitfaden-Partner präsentieren Ihnen eine Fülle von praxisnahen Hilfestellungen, um Ihre Internet-Präsenz noch erfolgreicher zu machen. In Praxisberichten erfahren Sie von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. In vier Fachkonferenzen geben namhafte E-Commerce-Experten zahlreiche Tipps und Tricks. Zudem bieten sich während der Pausen Gelegenheiten zum Networking mit Experten und Praktikern sowie zum Besuch der begleitenden Fachausstellung.

„Der Erfolg der E-Commerce-Tage in Regensburg, Würzburg, Mannheim und München mit insgesamt über 600 Teilnehmern hat uns dazu ermutigt, die Veranstaltung in Hamburg sowie einigen weiteren Städten zu wiederholen“, sagt Dr. Georg Wittmann, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ mitverantwortlich ist. „Wir freuen uns immer wieder über den regen Zuspruch der Teilnehmer und die interessanten Gespräche.“

Anmeldungen für die Veranstaltung sind ab sofort für 199,00 € zzgl. MwSt. möglich. Bis zum 05.09.2011 gilt der vergünstigte Frühbucherpreis von 169,00 € zzgl. MwSt. Der Veranstaltungsort ist das Empire Riverside Hotel, Bernhard-Nocht-Straße 97, 20359 Hamburg.

Weitere Informationen und Impressionen von den Veranstaltungen in München, Regensburg, Würzburg und Mannheim finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de

 
Workshop „Process Performance Management“ am 30.09.2011 in Regensburg

Der steigende Konkurrenzdruck im deutschsprachigen Bankensektor stellt viele Institute vor die
Aufgabe, ihre Kostenstruktur sowie die Prozessqualität zu verbessern. Einen entscheidenden Beitrag
hierzu liefert die Optimierung der individuellen Prozesse durch deren effektive Überwachung und
Steuerung im Rahmen des Process Performance Management (PPM). Das PPM stellt erprobte
Methoden und Techniken bereit, um die gegebenen Herausforderungen zu meistern, und bildet
somit einen zentralen Baustein bei der Optimierung der Geschäftsprozesse sowohl aus Performanceals
auch aus Qualitätsgesichtspunkten.

Um die Anwendung dieser Methoden und Techniken auf die Anforderungen aus der Praxis zu
übertragen, veranstaltet das Competence Center Business Process and Quality Management
(CC BPQM) des ibi research einen Workshop zum Thema Process Performance Management, der
sich mit den Methoden des PPM sowie ihrer praktischen Umsetzung befasst. Zudem werden
Metriken, Techniken sowie Kennzahlen zur Steuerung von Bankprozessen vorgestellt. Hierbei liegt
der Fokus auf der Auswahl und Identifikation sinnvoller, korrekter und nutzenstiftender
Kennzahlen
.

Als Einführung in das jeweilige Themengebiet werden im Rahmen eines Praxisvortrags Einblicke in
den aktuellen Stand der Entwicklungen in der Praxis beschrieben sowie Herausforderungen und Best
Practices
bei der Umsetzung aufgezeigt. Im Anschluss beschreibt ein Fachvortrag die neuesten
Entwicklungen
aus wissenschaftlicher und theoretischer Sicht sowie deren Anwendungsszenarien.
In gemeinsamer Diskussion wenden die Teilnehmer das zuvor vermittelte theoretische und
praktische Wissen auf eine gegebene Problemstellung an und vertiefen die Ergebnisse ausführlich
unter Leitung der anwesenden Fachexperten.

Die Ergebnisse dieses Workshops werden aufbereitet und den Teilnehmern im Nachgang zur
Verfügung gestellt. Dies ermöglicht es den Teilnehmer, die erlernten Methoden und Techniken in
ihren eigenen Instituten einzusetzen sowie eigene Prozesse anhand der erlernten Methoden zu
optimieren.

>> Flyer

 
Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis - Teil 3 erschienen

StudieDie elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen tauschen Daten elektronisch mit ihren Geschäftspartnern aus, um so ihre Prozesse schneller und effizienter ausführen zu können. Angesichts eines zunehmenden Kostendrucks versuchen Unternehmen, insbesondere auch durch die Verbesserung ihrer finanziellen Abwicklungsprozesse, ihre Kosten zu senken.

Die Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, das Thema für sich richtig einzuschätzen und Hilfestellungen bei einer möglichen Einführung geben. Die Informationsreihe ist Teil eines Projekts, das im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) durchgeführt wird.

Der dritte Teil der Informationsreihe fasst die Ergebnisse der Befragung "Rechnungsbearbeitung im Mittelstand – Wie läuft es in der Praxis wirklich?" zusammenfassen, die mit den derzeitigen und potenziellen Nutzern der elektronischen Rechnungsabwicklung durchgeführt wurde. Wie die Rechnungsabwicklung in den einzelnen Unternehmen abläuft, kann sehr unterschiedlich sein. Während einige Unternehmen ausschließlich auf Papier setzen, nutzen andere teil- oder vollautomatisierte elektronische Prozesse. Mit dieser aktuellen Befragung wurde ermittelt, was die Unternehmen bei der Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen beschäftigt, was die Treiber und Hindernisse für elektronische Rechnungen sind und welche Lösungen zur Bearbeitung von elektronischen Rechnungen eingesetzt werden.

Download

>> Kostenloser Download der Studie

Informationen zur Studie

Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher
Teil 3: Fakten aus der Unternehmenspraxis
Juli 2011
ISBN 978-3-940416-40-7

 
Neue Studie: Die Kfz-Versicherung im Fokus des ibi Website Rating

Seit 1997 evaluiert die ibi research GmbH aus Regensburg die Internet-Auftritte von Retail-Banken. Bereits zum zweiten Mal steht auch der Internet-Vertrieb von Versicherungen im Fokus des ibi Website Rating. Die Beurteilung der Versicherungswebsites erfolgt dabei für mehr als 260 Detailkriterien in den beiden Hauptkategorien Beratungsqualität und Usability.

Die Beratungsqualität sagt aus, wie gut der Kunde im Internet virtuell unterstützt und beraten wird. Idealerweise sollte der Kunde über die einzelnen Phasen seines Kaufentscheidungsprozesses hinweg bis zum Produktabschluss gesteuert werden. Art und Qualität der abgebildeten Beratungs- und Verkaufsprozesse bestimmen die Vertriebsstärke einer Website, die z. B. durch richtig platzierte und ausgewählte Informationen, interaktive Elemente und Beratungstools gewährleistet wird.

Um die vertrieblich relevanten Botschaften erfolgreich zu transportieren, müssen diese zudem durch eine geeignete Aufbereitung und Bereitstellung zugänglich und nutzbar gemacht werden. Je höher dieser Bedienkomfort, also die Usability, einer Seite, desto besser und einfacher werden die Inhalte vom Kunden erfasst.

Für das ibi Website Rating 2011 Kfz-Versicherungen werden anhand des erprobten und stetig aktuali-sierten Kriterienkatalogs die Websites von 68 Versicherungsunternehmen untersucht. Dabei wird ermittelt, inwieweit die Internet-Auftritte der Versicherer die geforderten Kriterien eines erfolgreichen Internet-Vertriebs bereits umsetzen. Durch hohe Zielerreichungsgrade in den beiden Hauptkategorien sichern sich die Asstel Versicherungsgruppe, die EUROPA Versicherungen und die ERGO Direkt Versicherungen die ersten drei Plätze in der Gesamtauswertung.

Die Top 5 des ibi Website Rating 2011 Kfz-Versicherungen:

Rang 1 Asstel Versicherungsgruppe
Rang 2 EUROPA Versicherungen
Rang 3 ERGO Direkt Versicherungen
Rang 4 CosmosDirekt
Rang 5 VHV Versicherungen


Betrachtet man die einzelnen Versicherungsunternehmen nach ihrer Gesamtzielerreichung im Vergleich, so ist erkennbar, dass sich die Qualität der Websites im Mittelfeld von Rang zu Rang nur graduell unterscheidet. Am oberen und unteren Ende der Platzierungen sind hingegen deutliche Abstu-fungen ersichtlich. Die Mehrzahl der Unternehmen befindet sich nahe dem Zielerreichungsgrad von 60 %.

Die evaluierten Versicherungswebsites erfüllen im Durchschnitt rund 56 % der angesetzten Kriterien. Dieser Wert ergibt sich aus den aggregierten Ergebnissen der Hauptkategorien Beratungsqualität und Usability.

Abbildung: Rang der Einzelunternehmen nach Zielerreichungsgrad

Abbildung Rang Einzelunternehmen

Die Kriterien zum Erfolgsfaktor Beratungsqualität und damit zur Unterstützung des Kaufentschei-dungsprozesses des Kunden werden durchschnittlich zu 52 % umgesetzt. Die Usability wird von den Versicherern mit einem Durchschnittsergebnis von 68 % zwar besser beherrscht, besitzt allerdings ebenfalls noch Optimierungspotenzial.

>> Weitere Informationen

 
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