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Aktuelle Meldungen

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Aktuelle Ausgabe der BIT erschienen

Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Social Media in Banken und Sparkassen – neue Wege zum Kunden?
    Katharina Berger, Florian Lößl, Christiane Früchtl, Anja Peters
  • Circuit Breakers – Evidence on Trading Migration in Fragmented Markets
    Peter Gomber, Martin Haferkorn, Marco Lutat, Kai Zimmermann
  • Fehlverhalten von Buy-Side-Analysten? Anwendung forensischer Aktivitäten im Risikomanagement
    Andreas Oehler, Andreas Höfer, Henrik Schalkowski, Stefan Wendt
  • Nachfrageverhalten von Privatkunden im deutschen Baufinanzierungsgeschäft
    Markus Knüfermann, Heinz Wings
  • BPM im Fachbereich
    Norman Brehme
  • Plattformunabhängige Standardsoftware – der neue Softwarestandard für Wachstum und Wettbewerbsdifferenzierung im Bankenmarkt
    Margit Cabolet, Petra Unterstein
  • Online Beantragung von Girokonten – wie gut sind die Antragsprozesse?
    Anke Reuter-Zehelein
  • Mobiles und elektronisches Bezahlen – Hype oder ernstzunehmende Trends?
    Hubertus von Poser
  • Allianz Bank Mobile-Banking
    Reiner Zorbach, Andreas Grahl
  • Ablösung von Approach-Anwendungen – fit für die Zukunft mit industrieller Softwareentwicklung
    Stephan Dawo
  • Innovationsforum der GAD – willkommen im Raum für Ideen
    Martin Bambach

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind auch einzelne Artikel zumr Preis von 8,00 Euro downloadbar.

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Neues Buch: Wissensmanagement im Bankvertrieb

Komplexe Bankprodukte und ganzheitliche Beratung erfordern detaillierte Informationen und Wissensbestandteile in den Dimensionen Kunde, Vertrieb und Produkt. Langfristig wird nur erfolgreich sein, wer die passenden Informationen zur richtigen Zeit besitzt und diese vertrieblich einsetzen kann. Aufbau und Weiterentwicklung des Wissensmanagements in Banken können daher angesichts geänderter Markt- und Kundenanforderungen zukünftig als erfolgsentscheidend gelten. Einhergehend damit bietet die Weiterentwicklung bestehender Technologien Ansatzpunkte, vernetztes Arbeiten, einen kollaborativen Ideen- und Wissensaustausch sowie Teilung und Nutzung vorhandenen Wissens zu fördern und vertrieblich nutzbar zu machen.

Das Buch "Wissensmanagement im Bankvertrieb" evaluiert, von welchen Faktoren der erfolgreiche Einsatz ausgewählter Anwendungen abhängt und wie diesen Erfolgsfaktoren entsprochen werden kann. Mittels einer Expertenbefragung werden Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet und im Anschluss in einem Fachkonzept exemplarisch aufgezeigt, wie die ermittelten geeigneten Anwendungen in Form einer Wissensmanagement- bzw. Social Software Suite für den persönlichen Vertrieb im Retail Banking umzusetzen sind.

Informationen zum Buch:
Peters, Anja: Wissensmanagement im Bankvertrieb
Universitätsverlag Regensburg 2011
Erscheinungsdatum Dezember 2011
298 Seiten
Bankinnovationen Band 28
ISBN-13: 978-3-86845-079-8
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Stellenausschreibung Wissenschaftliche(r) Mitarbeiterin/Mitarbeiter (E-Commerce für KMU).
Stellenausschreibung

Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Institut für Wirtschaftsinformatik, Honorarprofessur für Wirtschaftsinformatik, ibi research an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ist zum 01.01.2012 die Stelle

eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin
(in Vollzeit, Vergütung nach TV-L E 13)

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird gefördert.

Voraussetzungen:

  • mit gutem Erfolg abgeschlossenes Universitätsstudium in Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik oder in einem verwandten Fachgebiet
  • Interesse an qualitativ hochwertiger Forschung in den Bereichen E-Commerce, E-Business, E-Payment und Online-Marketing,
  • Kreativität und Offenheit für die Arbeit in interdisziplinären Projekten sowie die Bereitschaft zur nationalen und internationalen Kooperation mit Partnern in Wissenschaft und Praxis
  • Freude an der Übernahme von Verantwortung, ausgeprägtes Organisationsgeschick sowie Teamfähigkeit und Kommunikationsvermögen
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Kenntnisse in TYPO 3 wünschenswert
  • Humor

Aufgaben:

  • Mitarbeit im Rahmen einer über den Europäischen Sozialfond (ESF) geförderten Forschungskooperation mit Praxispartnern im Bereich E-Commerce
  • Forschung und Lehre im Bereich des Fachgebietes Wirtschaftsinformatik sowie insbesondere auf den Themengebieten E-Commerce, E-Business, E-Payment und Online-Marketing

Geboten wird:

  • frühe Übernahme von Verantwortung in interdisziplinären Projekten
  • vielfältige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten durch die enge Zusammenarbeit mit Praxispartnern und anderen Hochschulen
  • angenehme Arbeitsatmosphäre in einem dynamischen, interdisziplinären Team


Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Regensburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Bitte senden Sie Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 
ibi talent workshop am 08.12.2011 war ein großer Erfolg

Am 08. Dezember 2011 veranstaltete ibi research bereits zum zweiten Mal den „ibi talent workshop“, einen exklusiven Recruiting Event.

Sechs Unternehmen aus dem ibi-Partnernetzwerk trafen auf 30 Studenten der WINFO, BWL, VWL oder IVWL. Die teilnehmenden, IT-affinen Studenten mit der Kernkompetenz in Wirtschafsinformatik mussten sich vorab mit ihrem Lebenslauf und einer Notenübersicht für diese Veranstaltung bewerben.

Neben einem Get together und der Vorstellung der Firmen fanden an diesem Tag 18 Workshops statt, in denen sich die Studenten mit ihrem Wissen, sozialer Kompetenz und Engagement vor den Firmen präsentieren durften.

Im Anschluss an die Workshops lud das charmante Flair des ibis-Hotels bei einem 3-Gang-Menü ein, Kontakte zu knüpfen und Einzelgespräche mit den teilnehmenden Unternehmen zu führen.

Aufgrund des großen Erfolges ist es geplant, zukünfitg jedes Jahr einen ibi talent workshop zu veranstalten.

Impressionen

 
E-Payment-Barometer: Neue Bezahlverfahren bestimmen E-Commerce 2012
Im kommenden Jahr erwarten mehr als drei Viertel aller Online-Händler steigende Umsätze, dabei wird das Thema Mobile Payments eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Ergebnisse des aktuellen E-Payment-Barometers zeigen, dass sich Händler auf ein Anziehen dieses Trends vorbereiten, so ist neben der Verbesserung ihres Webshops auch die Integration neuer Zahlungsverfahren auf der Agenda des neuen Jahres. Das E-Payment-Barometer ist eine gemeinsame Befragung von ibi research, dem Wirtschaftsmagazin Der Handel und MasterCard.

Herausforderungen für 2012
Laut der befragten Online-Händler sind Mobile Payment, mobile Nutzbarkeit (inklusive Bestellungen über das Smartphone) und die kontaktlos-Technologie NFC (Near-Field-Communication) relevante Trends für das kommende Jahr. Eine der größten Herausforderung für den erfolgreichen E-Commerce 2012 wird für die Händler sein, ihre Webseiten auf mobile Endgeräte zu adaptieren. Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research ergänzt: „Gerade im Multi-Channel-Commerce gewinnt auch das Thema Mobile Payments zunehmend an Bedeutung. Die Auswahl der angebotenen Zahlverfahren im Online- und Offline-Handel ist für Händler im kommenden Jahr von besonderer Wichtigkeit.“ Der immer schnellere Wandel des technischen Umfelds ist die Grundlage hierfür. Neben einer hohen Akzeptanz des Zahlungsverfahrens (83 Prozent), sind der Studie zufolge der Schutz vor Zahlungsausfällen (58 Prozent) und die Kosten des Verfahrens (55 Prozent) Händlern am wichtigsten. „Gerade Kreditkarten sind im Internethandel von hoher Bedeutung, da sie diese Kriterien erfüllen. Weiterentwicklungen, beispielsweise in Form kontaktloser Kartenzahlung wie PayPass werden damit in 2012 weiter an Fahrt gewinnen“, so Wittmann weiter.

Rückblick auf 2011
Knapp 70 Prozent der teilnehmenden Webshop-Betreiber berichten von steigenden Umsätzen in den vergangenen drei Monaten. Lediglich drei Prozent verzeichneten niedrigere Erlöse. Besonders hervorzuheben ist dabei die Umsatzstärke der Webshops: Fast die Hälfte
(42 Prozent) erwirtschaftete drei Viertel des Umsatzes über das Internet. „Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers zeigen einen ungebrochenen Trend zum Internethandel“, erklärt Wittmann.

Über das E-Payment-Barometer
Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research und des Wirtschaftsmagazins Der Handel, die im Auftrag von MasterCard vierteljährlich durchgeführt wird.
Das E-Payment-Barometer wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA) unterstützt.
Die Ergebnisse finden Sie im Internet unter: www.ibi.de/E-Payment-Barometer
 
Beim Web-Controlling fehlt den meisten Online-Händlern die Strategie

Unter den Online-Händlern sind diejenigen am erfolgreichsten, die die Erwartungen und Wünsche ihrer Besucher am besten erfüllen. Dazu ist es notwendig, die eigenen Nutzer und ihre Bedürfnisse genau zu kennen. Web-Controlling Lösungen bieten dafür umfangreiche Möglichkeiten. Wie Händler diese einsetzen und einschätzen und welche Trends in den Gebieten Web-Controlling und Online-Marketing abzusehen sind, hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (www.ecommerce-leitfaden.de) in der Studie „So steigern Online-Händler ihren Umsatz“ untersucht. Gut 700 Händler haben sich an der Umfrage beteiligt.

Knapp zwei Drittel der deutschen Online-Händler setzen derzeit eine Web-Controlling Lösung ein. Der Einsatz von Web-Controlling Lösungen wird demnach bereits von vielen Händlern als wichtige Maßnahme angesehen, aber nicht alle nutzen die Möglichkeiten des Web-Controllings optimal aus. Lediglich ein Drittel der Händler beispielsweise geht das Thema strategisch an und vergleicht die erhobenen Werte mit Zielwerten – ein Soll-Ist-Vergleich findet somit bei sieben von zehn Händlern nicht statt. Oft fehlt den Händlern hierfür die Zeit. Würde jedoch das volle Potenzial der Möglichkeiten ausgeschöpft, könnte sich das durchaus auszahlen. So nutzt beispielsweise schon jeder zweite Händler eine Web-Controlling Lösung, um die Anzahl der Besucher, die im Checkout-Prozess abbrechen, zu messen und zu analysieren und daraufhin den Prozess zu optimieren.

Das Potenzial von Web-Controlling Lösungen bestätigt auch Christian Bennefeld, Geschäftsführer von etracker: „Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass heute kaum ein Händler den Einsatz einer Web-Controlling Lösung in Frage stellt, jedoch der volle Nutzen nur dann daraus gezogen wird, wenn für das Web-Controlling entsprechende Ressourcen zur Verfügung stehen. Zudem haben Web-Händler erkannt, dass eine erfolgreiche Shop-Optimierung mit Web-Analytics Systemen alleine nicht ausreichend ist und weitere Werkzeuge benötigt werden, um den Besucher ganzheitlich zu betrachten. Neue Lösungen wie Besucherbefragungen, Nutzer-Feedback-Systeme und Mouse Tracking zur Analyse der Wahrnehmung und des Formularnutzungsverhaltens stehen heute an oberster Stelle der Planung. Die Händler haben offenbar erkannt, dass sie sich nur so Wettbewerbsvorteile bei der Website-Optimierung sichern können.“

Weitere ausgewählte Ergebnisse

Bei 28 Prozent der Händler legt mindestens jeder vierte Besucher ein Produkt in den Warenkorb. Beim darauf folgenden Schritt des Kaufabschlusses zeigt sich, dass bei gut einem Drittel der Online-Händler mindestens 10 Prozent der Shop-Besucher den Kaufvorgang auch abschließen. Die Usability und Gestaltung der Bestellprozesse tragen in hohem Maße dazu bei, dass Besucher dann auch kaufen, wenn sie ein Produkt bereits in den Warenkorb gelegt haben.
Um den Erfolg ihres Web-Auftritts zu kontrollieren, haben 13 Prozent der deutschen Online-Händler sogar mehr als eine Web-Controlling Lösung im Einsatz. Google Analytics, etracker Web Analytics und Piwik werden dabei am liebsten verwendet. Hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes stellen die wichtigsten Kriterien bei der Lösungswahl dar. Obwohl die Händler mit der eingesetzten Web-Controlling Lösung insgesamt zufrieden sind, haben viele noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes bei der systematischen Auswertung von Nutzungsdaten ausreichend zu erfüllen.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:
www.ecommerce-leitfaden.de/web-controlling

 
Neue Studie zu Shop-Systemen, Warenwirtschaftssystemen und Versandprozessen
Damit der Online-Handel erfolgreich abläuft, müssen Shop-Systeme, Warenwirtschaftssysteme und Versandprozesse auf die Anforderungen des Händlers abgestimmt werden und seine Aktivitäten bestmöglich unterstützen. Den aktuellen Stand sowie Trends und Entwicklungen in diesen Bereichen hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens in einer Online-Umfrage ermittelt.

Ausgewählte Ergebnisse zu Shop-Systemen
Vier von zehn Händlern setzen auf kostenfreie Shop-Software. Jeder Dritte setzt einen Kauf-Shop ein – jeder Zehnte nutzt eine Eigenentwicklung. Dabei haben zwei Drittel ihr aktuelles Shop-System in den letzten drei Jahren eingeführt. Die Shop-Systeme wurden dabei vor allem aufgrund systematischer Vergleiche, aber auch auf Empfehlung durch andere Shop-Betreiber ausgewählt.
Es hat sich zudem gezeigt, dass Händler vor allem Wert auf geringe Kosten sowie eine hohe Anpassungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Systems legen. Bei der Einrichtung und Bereitstellung des Shops verursachen die technische Installation und die Bestückung selbst den größten Aufwand.

Ausgewählte Ergebnisse zu Warenwirtschaftssystemen
60 % der Online-Händler setzen neben dem Shop-System auch ein Warenwirtschaftssystem ein. Dabei sind es vor allem größere Händler, die auf den Einsatz eines Warenwirtschaftssystems zurückgreifen. Jedoch sind bei über einem Drittel Shop-System und Warenwirtschaftssystem zueinander nicht direkt kompatibel.
Acht von zehn Händlern, die über mehr als einen Kanal verkaufen, nutzen ein einheitliches Lager für alle Vertriebswege. Dabei verwalten 61 % dieses mit demselben Warenwirtschaftssystem. Bei gut vier von zehn Händlern wird die Verfügbarkeitsanzeige im Online-Shop sofort bei der Bestellung durch den Kunden abgeglichen, gut ein Fünftel verfügt jedoch über keine Verfügbarkeitsanzeige.

Ausgewählte Ergebnisse zu Versandprozessen
Geringe Versandkosten sowie kurze Lieferzeiten sind nicht immer die wichtigsten Voraussetzungen für die Auswahl eines Versanddienstleisters. Vielmehr sind gerade die Zusatzdienstleistungen wie Kundenidentifizierung / Altersverifikation, internationaler Versand sowie Paketversicherungen die am wichtigsten bewerteten Faktoren. Gerade bei der Retourenabwicklung würden sich knapp ein Drittel der Händler für eine Auslagerung an den Versanddienstleister interessieren.
Die Hälfte der Händler kennt die eigene Retourenquote nicht. Bei einem Viertel der Online-Händler beträgt die Retourenquote mehr als 10%, bei fast 40 % liegen die Kosten pro Artikelretoure bei über 10 Euro. Ein Fünftel der retournierten Ware muss als B-Ware verkauft werden oder ist nicht mehr verwendbar. Detaillierte Produktbeschreibungen, professionelle Verpackung sowie kurze Lieferzeiten sind aus Sicht der Händler die Erfolgsfaktoren für eine geringe Retourenquote.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen:
www.ecommerce-leitfaden.de/bestellabwicklung
 
Studentische/r Mitarbeiter/in im Bereich E-Business gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich E-Business suchen wir studentische Mitarbeiter.
Die Anstellung kann im Rahmen einer Werkstudententätigkeit oder aber auch eines Praktikums (mindestens 6 Wochen) erfolgen.

Unsere Schwerpunktthemen:

  • E-Commerce, Online-Handel, Online-Marketing, Usability
  • Online-Banking, Electronic Banking
  • E-Payment, Zahlungsverkehr, SEPA

Deine Aufgaben:

  • Informationen und Konzepte zu spannenden und aktuellen Themen erarbeiten, die die Finanzdienstleistungsbrache derzeit bewegen
  • Gewonnene Informationen analysieren und bedarfsorientiert aufbereiten
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • Unterstützung bei Auswertung aktueller Umfragen

Dein Profil:

  • Studium in BWL/VWL oder Wirtschaftsinformatik
  • Selbstständiger Arbeitsstil, analytische Fähigkeiten und ein strukturiertes Vorgehen
  • Gute Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkte (insbes. Excel und PowerPoint)
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Unser Angebot:

  • Projektarbeit in einem jungen Team
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Offene Arbeitsatmosphäre
  • Angemessene Vergütung

Bitte sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an:

ibi research an der Universität Regensburg GmbH
Carolin Wechselberger
Galgenbergstraße 25
93053 Regensburg
Telefon: +49(0)941/943-1901
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
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